Philip Scheffner hat mit seiner Dokumentation „Revision“ Fakten über einen Doppelmord zu Tage gefördert, die selbst die Polizei übersehen hatte.
Voll des Lobes über den Produktionsstandort Köln und das hiesige Publikum äußerten sich die Macher von „Heiter bis wolkig“ bei der Premiere im Cinedom.
Geboren wurde Birgit Minichmayr 1977 im österreichischen Linz. Nach einer Ausbildung am renommierten Max-Reinhardt-Seminar in Wien begann schnell ihre erfolgreiche Theater- und Filmkarriere. Nun ist sie an der Seite von Jürgen Vogel in Matthias Glasners neuem Film „Gnade“ in unseren Kinos zu sehen.
Vom 14.9.-22.9. feiert das türkische Film Fest Ruhr seine zweite Auflage. Neben der Verbreitung des türkischen Autorenfilms will man auch eine Plattform der Interkultur im Ruhrgebiet werden.
Vor dem Hintergrund des „Chinajahrs 2012“, das die Stadt Köln anlässlich des 25jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft mit Peking ausgerufen hat, könnte die sechste Ausgabe des China-Filmfestivals „Visions of China“ einen Popularitätsschub erfahren.
Anlässlich des Länderschwerpunktes Neuseeland auf der Frankfurter Buchmesse tourt von August bis Oktober die kleine Filmreihe „Cinema Story Telling From New Zealand“ durch die Republik.
Das Afrika Filmfestival „Jenseits von Europa“ hat sich in den letzten Jahren zu einem der größten Filmfestivals Kölns gemausert und ist neben dem Film- und Kulturfestival „Africa Alive“ in Frankfurt, den kleineren „Afrikanischen Filmtagen“ in Saarbrücken und einer Neugründung wie „Afrikamera“ in Berlin eine der wenigen Anlaufstellen für afrikanische Filme in Deutschland.
Das Fantasy Filmfest ist eine feste Institution. Seit 26 Jahren tourt es im Spätsommer durch die Republik und zeigt brachiales Kino. In diesem Jahr reist man ab dem 21. August mit den Filmrollen von Berlin nach Hamburg über München, Stuttgart und Frankfurt nach Nürnberg.
Etliche Prominente flanierten bei der Weltpremiere des größtenteils in Köln gedrehten „Frisch gepresst“ über den orangenen Teppich des Cinedoms.
Schon mit seinem ersten Film „Am Ende kommen Touristen“ gewann der 1981 in Ost-Berlin geborene Alexander Fehling seinen ersten Filmpreis. In „Wir wollten aufs Meer“ ist er nun als junger Mann zu sehen, der sich in der DDR für Kameradschaft oder Lebenstraum entscheiden muss.
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