Beim Internationalen Frauenfilmfestival stand das Thema Gleichberechtigung und Diversität in der Filmindustrie im Fokus mehrerer Diskussionen.
Das IFFF ist die weltweit größte Chance für Frauen, aktuelle Filmprojekte zu präsentieren. Eine davon war die KHM-Absolventin Nicole Wegner mit ihrem ambitionierten Punkband-Portrait „Parallel Planes“, mit dem sie in ein männerdominiertes Gebiet vorstieß.
Das letzte Frauenfilmfestival unter der Leitung von Silke Räbiger offenbarte die gesellschaftspolitischen Dimensionen des Filmemachens.
Zur NRW-Premiere, die im Weisshauskino in Köln stattfand, stand die Kölner Co-Produzentin Melanie Andernach dem Publikum Rede und Antwort.
Im Mai nähert sich das Kino aus unterschiedlichen Perspektiven den zwischenmenschlichen Bevormundungen, die uns inmitten der freiheitlichen Gesellschaft in Selbstbestimmung, Freiheit und Würde einschränken.
Zwei junge Regisseurinnen produzierten eine filmische Begegnung mit vier Obdachlosen in Köln, die gestern das Internationale Frauenfilmfestival eröffnet hat.
Unter den Siegern der diesjährigen Grimme-Preise finden sich etliche Formate von Streamingdiensten und Pay-TV-Sendern.
Vor der Projektion des für Kunstgalerien konzipierten Films „Manifesto“ diskutierten vier Experten über aktuelle Entwicklungen in der Filmrezeption.
Hussein Hassans Film feierte nach einem ausgedehnten Festivaleinsatz in Köln seine NRW-Premiere in Anwesenheit des Produzenten Mehmet Aktaş.
Die Ereignisse des vergangenen Jahres prägten die Stimmung bei Berlinale und Oscars. Tatsächlich war es an der Zeit für einen Bewusstseinswandel.
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