Nach der Auseinandersetzung mit dem Filmschaffen in diversen Ländern richtet das IFFF-Festivalmotto „Über Deutschland“ den Blick einmal nach innen. Es soll dabei um Identität, Vielfalt und Teilhabe gehen.
Wir sprechen mit dem Shooting-Star Franz Rogowski, der in den beiden Berlinale-Wettbewerbsfilmen „Transit“ und „In den Gängen“ die Hauptrolle spielte, die nun in den Kinos anlaufen.
Einen Tag nach der Premiere in Berlin war Hank Levine mit seinem neuen Film und zwei seiner Protagonisten auch wieder in Köln zu Gast.
In Köln feierte ein Episodenfilm Premiere, dessen Geschichten von Freiheit und Freundschaft ohne Sprache auskommen und sich insbesondere an Kinder in Flucht- und Krisensituationen richten.
Die Reihe „Grünes Kino“ widmete sich dieses Mal mit dem Dokumentarfilm „A Plastic Ocean“ der weltweiten Verschmutzung der Meere.
Anlässlich der Ausstellung „Black Power – Flower Power“ wurde im Filmforum die Dokumentation von Raoul Peck aus dem Jahr 2017 gezeigt.
Die 1961 in München geborene Martina Gedeck gehört zu den wichtigsten Schauspielerinnen unseres Landes. Im ersten großen Kinofilm von Josef Bierbichler stand sie nun neben dem Regisseur in „Zwei Herren im Anzug“ vor der Kamera.
Karneval ist auch nur Kino. Umgekehrt funktioniert es zum Glück nicht.
Mit Vorträgen und Filmen wie Alain Resnais‘ „Nacht und Nebel“ (1956) wird bis Dezember der langsame und von Skandalen geprägte Weg der deutschen Aufarbeitung der Nazi-Zeit nachgezeichnet.
Mit Akira Kurosawas „Rashomon“ startet am 29. März eine neue filmgeschichtliche Reihe.
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