Die Reihe „Grünes Kino“ widmete sich dieses Mal mit dem Dokumentarfilm „A Plastic Ocean“ der weltweiten Verschmutzung der Meere.
Anlässlich der Ausstellung „Black Power – Flower Power“ wurde im Filmforum die Dokumentation von Raoul Peck aus dem Jahr 2017 gezeigt.
Die 1961 in München geborene Martina Gedeck gehört zu den wichtigsten Schauspielerinnen unseres Landes. Im ersten großen Kinofilm von Josef Bierbichler stand sie nun neben dem Regisseur in „Zwei Herren im Anzug“ vor der Kamera.
Karneval ist auch nur Kino. Umgekehrt funktioniert es zum Glück nicht.
Mit Vorträgen und Filmen wie Alain Resnais‘ „Nacht und Nebel“ (1956) wird bis Dezember der langsame und von Skandalen geprägte Weg der deutschen Aufarbeitung der Nazi-Zeit nachgezeichnet.
Mit Akira Kurosawas „Rashomon“ startet am 29. März eine neue filmgeschichtliche Reihe.
Das Japanische Kulturinstitut feiert im März 100 Jahre Anime mit Filmen von Hara Keiichi und Shinkai Makoto.
Der zweite Teil von Johannes Sieverts und Dominik Grafs Chronologie des deutschen Films wurde bei „Stranger than Fiction“ vorgestellt.
Der Dokumentarfilm über die britische New-Wave-Ikone, die seit Anfang der 80er Jahre Musik und Poesie macht, eröffnete letzte Woche mit Clark als Gast das Dokumentarfilmfestival.
Die Kölner Regisseurin porträtiert den US-Staranwalt Ken Feinberg, der auf Entschädigungsverhandlungen spezialisiert ist und für seine Vermittlung zwischen Firmen, Politikern und Opfern nach 9/11, der BP-Ölkatastrophe oder dem VW-Skandal bekannt ist.
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