Am 30. April soll das diesjährige Festival für Gegenwartsmusik beginnen und mit Kompositionen von u.a. Karlheinz Stockhausen, John Cage oder Gérard Grisey den Blick in den Weltraum richten.
Anlässlich seines 50. Geburtstages gibt das Landesjugendorchester NRW sechs Konzerte zwischen Zülpich und Paderborn, zu dem alle herzlich eingeladen sind.
Das Zentrum für Alte Musik Köln will ab dem 21. März unter dem Motto „Early Music: Reload“ mit diversen Veranstaltungsformaten neue Impulse setzen.
Das britische Ausnahmeorchester, das 100 Jahre alt wird, spielt unter Leitung von Mirga Gražinytė-Tyla am 12. und 21. März im Konzerthaus.
Ein Brite ist nun Kreativdirektor des WDR Rundfunkchors und bereit für Experimente.
Die Zeughauskonzerte in Neuss bieten im Februar unter anderem einen Liederabend mit Julian Prégardien und ein Matinee-Konzert mit der Deutschen Kammerakademie Neuss.
Das 5. Sinfoniekonzert mit der Neuen Philharmonie Westfalen spielt Stücke von Haydn, Bernstein und Strauss mit philosophischem Einschlag.
Zum 200. Geburtstag von Beethoven hat der WDR dessen Sinfonie Nr. 5 in eine moderne tanzbare Version wandeln lassen. Herausgekommen ist das Experiment „BEAThoven“.
Die Dirigentin Julia Jones leitet seit 2016 das Wuppertaler Sinfonieorchester. Und die Musiker haben Mitspracherecht.
Der Geiger Aleksey Igudesman und der Pianist Hyung-ki Joo sind brillante Musiker und musikalische Clowns in einem. Das zeigen sie nun auch live in der Philharmonie.
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