Mit dem „Rosenkavalier“ kehrt die Oper Köln ins Haus am Offenbachplatz zurück.
„Kommando Himmelfahrt“ gestaltet die Eröffnungspremiere der neuen Intendanz am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
Kaum Operette, seltsame Häufungen und erstaunliche Lücken im Repertoire, aber auch spannende Neuentdeckungen – die neue Spielzeit bietet Klassiker und weniger bekannte Stoffe.
In derInszenierung von Jan Philipp Gloger ist Tancredi eine als Mann getarnte Frau, verbunden in lesbischer Liebe mit der Drogenbosstochter Amenaide. Premiere am 21. Juni.
Giuseppe Verdis Oper erzählt ein Drama, das in der Vorgeschichte seiner Charaktere im Bürgerkrieg des spätmittelalterlichen Spaniens wurzelt. Premiere am 27. Juni.
Die Romanvorlage (1920) von Jevgeni Samjatin handelt von einem hermetisch abgeschlossenen Staatsgebilde, in dem dank strenger Reglementierung Glück und Harmonie herrschen. Ab 14. Mai zu sehen.
In der Oper versucht eine namenlose Mutter, ihr totes Kind ins Leben zurückzubringen. Deutsche Erstaufführung am 10. Mai.
Das Böse will die parlamentarische Demokratie abschaffen und die Herrschaft übernehmen. Premiere am 3. April.
Eine Nacht und ein Tag in New York! Drei Matrosen haben Landgang und wollen es richtig krachen lassen. Einer der drei verliebt sich ausgerechnet in ein Plakat-Mädchen. Premiere am 25. April.
Hier gehören Bühne und Podium den komponierenden Frauen: Vom 12. bis zum 15. März zeigt das Festival zum dritten Mal ihre vernachlässigte, vergessene, sogar unterdrückte Musik.
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