In seinem Programm „Five Elements“ vertont Alexej Gerassimez Holz, Stein, Metalle und selbst Wasser. Für sein Konzert am 18. März versammelt er dazu verschiedene Kollegen und ein Klavier.
Die Klassikszene in Monheim wird städtisch bestens betreut. Am 23. Februar ist der großartige Geiger Thomas Zehetmair zusammen mit dem Stuttgarter Kammerorchester zu hören.
Während Saxophonistin Asya Fateyeva am 18. Februar in Alt- und Sopranlage Glazunov und Villa-Lobos spielt, führt Dirigentin Gemma New Tänze von Manuel de Falla und Leonard Bernstein auf.
Die Gruppe aus vorwiegend bei den Berliner und den Wiener Philharmonikern angestellten Musikern kennt technisch und stilistisch keine Grenzen. Ende Januar und Anfang Februar ist sie in gleich zwei Städten zu hören.
Bernd Aloys Zimmermanns Oper über die eigenen Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg und die drohenden Gefahren atomarer Aufrüstung wird für den Konzertsaal komprimiert. Am 18. Januar zu sehen.
Am 17. Dezember steht in der Kölner Philharmonie die Mandoline im Vordergrund, beleuchtet durch Kompositionen vom Barock bis in die Gegenwart.
Die preisgekrönte Dirigentin und das renommierte Sinfonieorchester führen am 7. Dezember passende Werke zur Weihnachtszeit von Mozart und Tschaikowsky auf.
Am 29. November gibt das französische Streichquartett in Köln ein Konzert zu seinem zwanzigjährigen Bestehen. Gipfel des Programms ist „Der Tod und das Mädchen“ von Franz Schubert.
Unter dem Motto „Mode und Stil“ treffen vom 9. bis zum 12. November Spezialensembles aufeinander, die für interessante und originelle Programme auf höchstem interpretatorischem Niveau stehen.
Das Ensemble feiert auch in Köln den 50. Todestag von Pablo Casals, mit Werken von ihm, Schubert, Brahms und Fauré.
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