Die Philharmonie Essen führt zusammen mit dem Institut für Populäre Musik der Folkwang-Uni an Samstagen die Nachtschwärmer-Konzertreihe „Nachtmusik“ ein. Zum Auftakt am 28. November übersetzt Gregor Schwellenbach elektronische Musik auf klassische Instrumente.
Wagner wendete sich in seiner Oper von 1841 zur romantischen Tradition Webers und Marschners. Zurzeit wird sie in Bonn und Essen auf die Bühne gebracht.
Im Barnes Crossing ging es in der Premiere zu „was übrig bleibt“, einer Tanzproduktion von IPtanz, um die Macht der Gene.
Der volksnahe rumänische Geiger, Dirigent und Komponist ist bei uns ziemlich in Vergessenheit geraten. Das Trio Enescu bringt ihn zwischen Brahms und Beethoven zu Gehör.
Die aus dem kulturellen Bereich kommende Kritik am geplanten Freihandelsabkommen TTIP zeigt langsam Wirkung.
Die Ausstellung „Das Echo der Utopien“ im Tanzarchiv geht den Spuren, Spielarten und Verbindungen von Tanz und Politik in Geschichte und Gegenwart nach.
Bohuslav Martinůs Oper nach einem Roman von Nikos Kazantzakis ist in Essen unter der musikalischen Leitung des Essener GMD Tomáš Netopil zu sehen. Eine Gruppe von Flüchtlingen bringt die christlichen Werte einer griechischen Dorfgemeinschaft auf den Prüfstand.
Während in Bonn der „Kleine Horroladen“ zurückgekehrt ist, läuft in Düsseldorf ein Musical über die Andrews Sisters, das „Girl Group“-Phänomen der Swing- und Boogie-Woogie-Ära.
Eduard Freiherr von der Heydt (1882-1964) trug mit Gespür für ästhetische Wirkungskraft eine Kunstsammlung von Weltrang zusammen, die nie komplett an einem Ort ist. Nun werden Meisterwerke von Van Gogh oder Picasso genauso gezeigt wie mittelalterliche und außereuropäische Malerei und Skulptur.
Vom 5. bis 15. November wird Leverkusen wieder zum Mekka für Jazz- und Fusion-Freunde; auch Popmusiker wie Jan Delay, Zaz und Melody Gardot sind mit von der Partie.
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