Das Tanzhaus NRW in Düsseldorf bindet mit den „Factory Artists“ drei Choreografen enger ans Haus: Alexandra Waierstall aus Düsseldorf, Jan Martens aus Antwerpen und Sebastian Matthias aus Berlin. Das soll für andere Ergebnisse sorgen.
Sergej Prokofjew schrieb seine Oper „Der feurige Engel“, eine Art Mystery-Thriller von 1920, nach einer Romanvorlage von Waleri Brjussow. Die überzeugende Düsseldorfer Inszenierung kehrt im Oktober zurück.
Auch in diesem Jahr bietet die c/o pop neben dem Business-Aspekt ein grandioses Festival-Line-Up, u.a. mit Wanda, Feine Sahne Fischfilet und den Grandbrothers.
Das Viertelklang-Festival 2015 lässt im Wuppertaler Raum die Stadtviertel erklingen und kehrt in halbstündigen Konzerten aller Art die musikalische Stärke der Region heraus.
Im Münsterland laufen „Zorro“, „Wie man was wird im Leben, ohne sich anzustrengen“ und „The Addams Family“ als Open-Air-Musicals. Lohnt sich ein Besuch?
Joan Miró wollte nicht die Welt malen, sondern eine eigene Welt hervorbringen. Die Kunstsammlung NRW zeigt, wie seine Arbeit in Wechselwirkung mit bedeutenden Dichtern seiner Zeit stand.
Wie an den Theatern ist auch für die Konzerthäuser die Frage einer wirksamen Spielzeiteröffnung wichtig – das beweist ein Blick nach Essen, Köln und Dortmund.
Die Nachricht schlug kräftig ein und traf die Kölner an einem wunden Punkt: Ein weiteres Großprojekt wird nicht plangemäß fertig.
Bei „Aquamarin.50678“ stand am Rheinaufhafen der ästhetische und sinnliche Umgang mit unserem Wasser im Mittelpunkt. Die Tänzer von Angie Hiesl und Roland Kaiser zeigten sich wenig wasserscheu.
Die Beethoven-Halle in Bonn und die Halle Kalk in Köln scheinen in der (Kultur-)Politik wenig Freunde zu haben. Denn es geht ja auch teurer und größer.
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