Berlioz‘ Oper „Benvenuto Cellini“ wurde eigentlich ausgewählt, um die neue Opernsaison im renovierten Opernhaus festlich einzuleiten. Nun musste die Inszenierung sich im für Opern nur bedingt geeigneten Staatenhaus zurechtfinden.
Mit einer Opernfassung von Shakespeares populärem „Sommernachtstaum“ schaffte Benjamin Britten 1960 seinen größten Publikumserfolg.Am MiR inszeniert Generalintendant Michael Schulz.
Man kann nicht alles nur in Songtexten ausdrücken – das finden jedenfalls die Musiker, die in diesem Jahr Bücher veröffentlichten.
Gute Musicals sind immer einen Ausflug wert und taugen natürlich auch als Geschenke. Wir haben ein paar Tipps für Sie.
Das Museum Kunstpalast widmet dem spanischen Barockmaler Francisco de Zurbarán (1598-1664) seine erste deutsche Retrospektive. Er verbrachte den Großteil seines Lebens in Sevilla und malte eine Vielzahl religiöser Werke und Zyklen.
Die Philharmonie Essen führt zusammen mit dem Institut für Populäre Musik der Folkwang-Uni an Samstagen die Nachtschwärmer-Konzertreihe „Nachtmusik“ ein. Zum Auftakt am 28. November übersetzt Gregor Schwellenbach elektronische Musik auf klassische Instrumente.
Wagner wendete sich in seiner Oper von 1841 zur romantischen Tradition Webers und Marschners. Zurzeit wird sie in Bonn und Essen auf die Bühne gebracht.
Im Barnes Crossing ging es in der Premiere zu „was übrig bleibt“, einer Tanzproduktion von IPtanz, um die Macht der Gene.
Der volksnahe rumänische Geiger, Dirigent und Komponist ist bei uns ziemlich in Vergessenheit geraten. Das Trio Enescu bringt ihn zwischen Brahms und Beethoven zu Gehör.
Die aus dem kulturellen Bereich kommende Kritik am geplanten Freihandelsabkommen TTIP zeigt langsam Wirkung.
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