Der Kunstpalast in Düsseldorf zeigt in der neuen Ausstellung „Christiane Baumgartner. White Noise“ vor allem Holzschnitte der Künstlerin. Baumgartners Werke fangen den schwer zu greifenden Moment, das zeitlich Vergängliche, ein.
Die Ausstellung „Faltenwurf & Walzerschritt – Tanz und Mode im Wandel der Zeit“ des Deutschen Tanzarchivs Köln zeichnet die wechselnden Beziehungen von Tanz und Mode nach.
Die mannigfaltige Gefühlswelt von Kindern wird in der neuen Produktion von Barbara Fuchs von zwei Tänzerinnen gespiegelt und poetisch auf die Bühne gebracht.
Das geplante Sparprogramm des Bonner Oberbürgermeisters sieht im kulturellen Bereich Schließungen, Streichungen und Fusionen vor, die besonders hart Bad Godesberg treffen.
Tänzer im fruchtbaren Dialog mit Tänzern und mit ihrem Publikum ist das Motto für die Festivals tanz.tausch und „Into the Fields“.
Die „Manon Lescaut“-Inszenierung von Stefan Herheim ist nach Graz und Dresden nun in Essen angekommen. Er will darin Puccinis Ideen von Freiheit, Liebe und Weiblichkeit als „männliche Konstruktionen“ enttarnen.
Die Leverkusener Jazztage beginnen am 8. November und locken jährlich etwa 20.000 Besucher an. Bill Evans wird ebenso erwartet wie Gregory Porter, Incognito und Maceo Parker.
Das Musical zu „Ein Käfig voller Narren“ läuft derzeit in Bonn und Wuppertal. Die Gegenüberstellung zeigt einen klaren Gewinner.
Vielschichtige Objekte, Assemblagen und Installationen der preisgekrönten französische Künstlerin Annette Messager werden in einer Düsseldorfer Ausstellung präsentiert.
Die Duisburger Philharmoniker spielen unter Dirigent Giordano Bellincampi Beethovens Neunte mit Schlusschor über Schillers Ode „An die Freude“ – oder doch an die Freiheit?
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