Neben den festen künstlerischen Bandleitern bestreiten auch einige Gäste das Konzert am 7. Februar, sogenannte „Ehemalige“ – die sind reichlich vorhanden.
Die Arbeiten von Regisseurin Ilaria Lanzino versprechen unkonventionelle, aber schlüssige Lesarten. Ihr ist es zuzutrauen, die Oper von Mozart von einer neuen Seite zu zeigen. Ab 18. Januar zu sehen.
Nach „Ein Maskenball“ und „Die sizilianische Vesper“ beendet der renommierte britische Regisseur David Pountney mit „Die Macht des Schicksals“ am Theater Bonn seine Verdi-Trilogie. Ab 2. Februar zu sehen.
Neben einigen Hits des Tango-Neuerfinders Astor Piazzolla spielt Akkordeonist Martynas Levickis am 19. Januar Werke von Béla Bartók, Franck Angelis, Richard Galliano und Wojciech Kilar.
Bei den Meisterkonzerten ist an drei Terminen im Januar Jan Lisiecki zu Gast. Kurz vor seinem Dreißigsten zählt er schon lange zur Elite der Weltpianisten.
Bis zum 23. März zeigt die großangelegte Ausstellung einen Überblick über das Schaffen einer der großen Künstler:innen der Gegenwart.
Kulturministerin Ina Brandes hat eine Gesetzesinitiative in den Bundesrat eingebracht. Ziel ist es sicherzustellen, dass Kulturschaffende zwischen verschiedenen Engagements einen Anspruch auf Sozialleistungen haben.
Es ist eine dreißig Jahre währende Erfolgsgeschichte: Die Din A 13 Tanzcompany bringt behinderte und nicht behinderte Tänzerinnen und Tänzer auf die Bühne.
Einen Tag nach dem Winterjazz Festival am 11. Januar kommt mit David Murray eine Avantgarde-Größe der alten Zeit in den Stadtgarten.
Seit 15 Jahren reist Hanna Koller durch die Welt, um die interessantesten Kompanien für die Gastspielreihe von Oper und Schauspiel auszusuchen.
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