Der Wille, das Sprechtheater zu retten, ist der Stadt nicht abzusprechen. Doch was die Verwaltung in dem Ratsbeschluss als „zukünftige Struktur des Wuppertaler Schauspiels“ ausformuliert hat, klingt brandgefährlich.
Mit einer Weltpremiere kommtLouise Lecavalier im Dezember ins Tanzhaus NRW in Düsseldorf. Zum markigen Elektro-Beat von Mercan Dede reklamiert sie in „So Blue“ die vollständige Bewegungsfreiheit des tanzenden Körpers.
Dortmunds scheidender GMD Jac van Steen dirigiert eine Mischversion aus dem „Ur-Boris“ von 1870 und dem beträchtlich erweiterten „Original-Boris“, wie er 1874 zur Uraufführung kam.
Im Duisburger „Onkel Stereo“findet man Bücher von Kleinverlagen wie dem Mainzer Ventil Verlag neben klassischen Plattenlabels wie Dischord oder den Londoner Archivwühlern von Soul Jazz.
Die Kastelruther Spatzen, Topverdiener der seichten Musikbranche, haben die merkantilen Qualitäten ihrer Unternehmung optimiert. Da wirken Vorwürfe eines Nestbeschmutzers im Vorweihnachtsgeschäft sehr unschön.
Nachdem „Shrek“ den Broadway erobert hat und demnächst am Londoner Westend Premiere feiert, kommt nun mit der dritten Kino-Fortsetzung auch „Ice Age“ auf die Bühne.
Immer im Dezember zeigen die Museen die visuell attraktivsten Ausstellungen, gerne zur Klassischen Moderne.
Wer einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit männlicher Alti und Soprani bekommen will, hat die einmalige Chance, die Oper „Artaserse“von Leonardo Vincizu erleben.
Unter der Leitung von Friedemann Layer feiert Mozarts Don Giovanni an der Deutschen Oper am Rhein am 7. Dezember Premiere.
Die Ausstellung „Bestbooks – 8 Positionen zum Künstlerbuch“ ruft das vergessene Medium Buch wieder in Erinnerung und würdigt es auf neue Weise.
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