Der Reiz der Choreographie von Clint Lutes und Tommy Noonan liegt in ihrem Minimalismus; sowohl Bewegungsrepertoire als auch Inhalt sind sparsam gehalten. Das ist gerade zu Beginn äußerst komisch und amüsant – der Funke der Genialität will aber nicht so recht überspringen.
Klaustrophobe Enge und eisige Kältekammer. Die Choreografin Barbara Fuchs, gerade erst vom Kölner Tanzbeirat für eine dreijährige Projektförderung ausgewählt, erspart ihrem Publikum nichts, um es auf die Tanz- und Klangperformance „Unter Null“ in der Wachsfabrik Sürth einzustimmen.
In knalliger Optik, dabei aber auch deutlich komplexer als vorherige Stücke der Japanerin präsentierte sich „Bubble Boxing“ zu Globalize:Cologne. Nach der Uraufführung in Berlin zeigte uns die Inszenierung auch in Köln, wie Comics funktionieren.
Lärm, Lärm und noch mehr Lärm. Im vollbesetzten Kölner Schauspiel heizte der israelische Choreograph Hofesh Shechter mit seinem Gastspiel dem Publikum gehörig ein – der Tanz hatte sich dabei zweifelsohne zugunsten der Geräuschkulisse unterzuordnen.
Im September gab die von NRW-Kulturministerin Ute Schäfer einberufene Theaterkonferenz die Ergebnisse bekannt, wie die vom Land bereitgestellten 4,5 Millionen Euro für Stadttheater und Orchester besonders finanzschwacher Städte verteilt werden sollten.
Seit einem Jahr gibt es die Kolumne Opernzeit, und anlässlich dieses Jubiläums möchte ich in eigener Sache berichten. Soeben wurde die Oper „Die Stadt der Blinden“ am Opernhaus Zürich mit großem Erfolg uraufgeführt...
Die Astronauten der Apollo-Missionen hatten es ungleich schwerer, sie mussten Tausende von gefährlichen Kilometern in einer Blechbüchse reisen, um einmal die Rückseite des Mondes sehen zu können.
Die Bestürzung hätte nicht größer sein können. Gerade noch sind die Tanzhauspläne in Köln zerplatzt, da rappelt sich die Freie Szene unverdrossen auf und schließt sich in einem Kraftakt zum Netzwerk tanzköln zusammen.
Wenn mitten im Nirgendwo der Motor plötzlich streikt, hilft auch der faulste Zauber nichts mehr. Das muss selbst der alte Merlin erkennen, den Regisseur Roland Schwab auf der Bühne des Gelsenkirchener Musiktheaters zwar nicht in die Wüste, wohl aber in die Ödnis der Highlands schickt.
Die Bar hat einen festen Ort in der Geschichte der Popkultur. Die Bochumer „Goldkante“ und das Kölner „King Georg“ zeigen, wie er heute aussehen könnte.
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