Tristan und Isoldes Liebe ist von Anfang an untrennbar mit dem Tod verbunden. Die Oper als Spiegel unerfüllter bürgerlicher Sehnsucht: Eine junge Frau, meist Sopran, flieht in die Arme eines jugendlichen Liebhabers, meist Tenor, um der unerfüllten Ehe und ihren gesellschaftlichen Zwängen zu entkommen.
Einträchtig sitzt die Familie vor dem Fernseher. Die Mutter hat ein Handtuch um die nassen Haare gebunden. Die beiden Kinder sind schon im Schlafanzug. Bloß das Programm will so gar nicht zum gemütlichen Ausklang des Tages passen.
„Es entsteht eine solche Flut von Bildern, dass es reichlich verwirrend wird.“
Das diesjährige Pfingstwochenende wird für viele Essener seltsam ruhig gewesen sein. „Hätte die Reaktion auf das Loveparade-Unglück nicht rasch genug erfolgen können, um das Pfingst Open Air in Werden 2011 zu sichern?“
Die sommerlichen Jazz-Events des Klavierfestivals Ruhr dominieren die Musiklandschaft an Rhein und Ruhr eindeutig. „Viele halten diese Besetzung für unschlagbar“
„Ein optischer und musikalischer Genuss von seltener Ausgewogenheit und Schönheit.“ Praktisch als „Vorspeise“ zum 24. Kölner Sommerfestival läuft im Musical Dome (bis 10.7.) eine Neuinszenierung der legendären „Rocky Horror Show“, deren Verfilmung (1974) einst als erster interaktiver Kino-Film Kultstatus erreichte.
Die Kunst reagiert auf ihre Zeit. So gehört die Landschaftsmalerei über die Jahrhunderte hinweg zu den zentralen Gattungen der Kunst. Im Impressionismus und Expressionismus fungiert sie schließlich als Anlass für den gestischen, subjektiven Ausdruck.
Vor etwas mehr als fünfzehn Jahren übernahm Franz Xaver Ohnesorg, dessen Name ob des besseren Handlings in seinen Jahren als Gründungskopf der Kölner Philharmonie der Kürze halber auf die Formel „FXO“ herunter gekürzt wurde, das Klavier-Festival Ruhr.
Matthias Egersdörfer gab den fränkischen Wüterich und teilte auch schon mal gegen das Publikum im Bonner „Pantheon“ aus. Das keilte mit kräftigem Beifall zurück.
Geheimnisvoll wirkt der große schwarze Würfel, dessen Außenhaut glänzt, als sei sie lackiert. Das Publikum spiegelt sich in seiner Oberfläche, und es wird noch manches Mal auf sich zurückverwiesen während der Tanz-Performance von Ilona Pászthy, die den rätselhaft beiläufigen Titel „Winterlandschaft mit Nescafé #2“ trägt und jetzt Premiere in der im Süden von Köln gelegenen Wachsfabrik hatte.
Früher war alles einfach. Mädchen waren doof, weil sie keinen Fußball spielten. Wenn heute ein Junge in der Schule so etwas von sich gibt, riskiert er den Gang zum Schulpsychologen – wegen Verdachts auf Realitätsverlust. Mädchen spielen längst Fußball, spätestens mit...
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