Die Museumslandschaft in NRW bleibt in Bewegung. In diesen Wochen wurde das „Jahr der Grafik“ in NRW ausgerufen, vor allem das museum kunst palast in Düsseldorf sorgt dabei für Höhepunkte. Im Ruhrgebiet haben Museumserweiterungen und -Neubauten derzeit Konjunktur...
Frühlingsgefühle. Keine Schmetterlinge im Bauch, aber immerhin Besuch aus Portugal. Maria Joao, deren Accent circonflexe auf dem kleinen a im Nachnamen ein berauschtes AAhhhoo evoziert, hat wieder einmal ihr Schaffensgebiet erweitert.
„Hoy, hoy, hoy ...“ singen ein paar Kasatschock tanzende Männer –, und schon rollt ein mit „Heu“ beladener Wagen über die Bühne. Dieser – oft wie beiläufig eingestreute – Wortspiel-Humor ist ein Markenzeichen der hierzulande etwas in Vergessenheit geratenen englischen Comedy-Truppe.
In New York schritt 1965 die Polizei ein, als Anna Halprin ihre Choreographie „Parades & Changes“ vorstellte. Nackte Männer und Frauen waren auf der Bühne zu sehen. Heute bringen die Leute zu den Aufführungen ihre Vorschulkinder mit.
Es sollte wild sein, aber auch schön. Und bestimmt nicht ausgelutscht. Aber doch auch repräsentativ. Und dem anspruchsvollen Anlass angemessen. Aber auch unterhaltsam, vielleicht sogar kurzweilig. Und natürlich: international.
Sind es die Spätfolgen des Strukturwandels? Oder die Vorboten der Finanzkrise? Oder vielleicht sogar beide? Im Ruhrgebiet sind erste Menetekel eines kulturellen Ausverkaufs zu erkennen.
Es ist vollbracht. Die Zeit der dumpfbackigen und viel zu laut dröhnenden Karnevalsmusik – regional mal mehr, mal weniger – ist überstanden. Zu keiner Zeit tummeln sich mehr Terroristen des guten Geschmacks auf den bunten Bühnen des Frohsinns als in der närrischen Zeit.
Der Frühling zeigt die ersten Blüten, eine gute Gelegenheit, mal wieder vor die Tür zu gehen. Besonders für Popfans: Auch außerhalb von verschwitzten Clubs und Konzertsälen mit Patina kann man sich in entspannter Runde über...
Gleich neben dem Eingang hängen die Gitarren, ist die Wand mit Postern und Plakaten bedeckt, und eine Vitrine enthält Ankündigungszettel und Pressefotos, als gelungener Einstieg in das Universum der avantgardistischen Gitarrenband Sonic Youth in der Kunsthalle Düsseldorf.
Das Theater ist ein gemächliches Medium. Das zeigt nicht nur die Auseinanderset- zung mit der Frage der Migration, sondern auch mit dem Thema China, das auf den Bühnen bis heute noch nicht so recht angekommen ist.
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