Sie starten wieder durch, die Konzerthallen im Umland. Es werden ja immer mehr, denken wir an Gerüchte aus Aachen und an Tatsachen aus Bonn, an Bochumer Träume und Duisburger Realitäten.
Die Würfel sind gefallen: Nun bleibt der „blaue Müllsack“ neben dem Kölner Dom bis 2011 erhalten. Und die Nachfolge-Produktion für das sich am 28.9. nach vier Jahren und zwei Millionen Zuschauern mit einer Abschluss-Gala verabschiedende...
Wie schön, dass diese Ausstellungen im Sommer eröffnet wurden. Sowohl die Ausstellung von Michael Krebber als auch die von Tobias Rehberger gehen mit Licht und Helligkeit und einer Leichtigkeit einher, die an hohe Wellen und eine sprießende Natur denken lässt.
Auf die Frage, was ihm die Musik von Johann Sebastian Bach bedeute, antwortet Alain Platel: „Einfach alles“. Es folgt ein kurzes Lachen, mit dem er zu beschwichtigen versucht angesichts der pathetischen Antwort.
Die Pause in der Musik ist nicht wirklich still. Sie kann der Höhepunkt eines Werkes sein, wenn der Dirigent nach dem letzten Ton die Arme nicht absinken lässt, sondern versucht, die Applausfetischisten zu irritieren, dass sie nicht in diese „heilige“ Stille einbrechen und das zerstören, was da innerlich nachklingt.
An den städtischen Theatern hierzulande ist Sommerpause. Nur die privaten Musical-Event-Tempel locken die Urlauber und Daheimgebliebenen. Also auf nach Wien, das ja auch kulinarisch, architektonisch und museumsmäßig immer eine Reise wert ist.
Mehr als nur ein Trick. Die meisten der Videoinstallationen von Eija-Liisa Ahtila, die derzeit in K21 in Düsseldorf zu sehen sind, bestehen aus mehreren ganzflächigen Beamerprojektionen, die nebeneinander oder versetzt angeordnet sind.
Wer im Ruhrtriennale-Programmheft die erste Seite aufschlägt, kann sich eine gewisse Rührung kaum versagen. Das Vorwort von Jürgen Flimm ist mit der Widmung „Für Marie“ überschrieben; ein letzter Gruß an seine designierte...
„Die Limpe waas, wo die Aans is“, schwor der Pianisten-Guru Friedrich Gulda auf die Qualitäten der Aktionskünstlerin und Musikerin Limpe Fuchs. Der Gulda, das war einst ein starker Typ, der gern mal nackert ins Klavier stieg, gar nicht zum Konzert erschien oder statt Mozart Monk vortrug.
Schon während ich mein Patenkind fragte, ob ich ihm zum Geburtstag einen Musical-Besuch mit anschließendem Essen schenken soll, hätte ich mir am liebsten auf die Lippen gebissen.
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