Kühe repräsentieren menschliche Stärken und Schwächen in der Tanzperformance des El Cuco Projekts, das in Köln und Bonn zu Gast ist.
Direktor Felix Krämer zeigt bei der Neupräsentation der Sammlung u.a. Designprodukte und Tendenzen der Fotografie, stellt aber auch Künstler:innen mit Bezug zu Düsseldorf vor.
Die Klassikszene in Monheim wird städtisch bestens betreut. Am 23. Februar ist der großartige Geiger Thomas Zehetmair zusammen mit dem Stuttgarter Kammerorchester zu hören.
Während Saxophonistin Asya Fateyeva am 18. Februar in Alt- und Sopranlage Glazunov und Villa-Lobos spielt, führt Dirigentin Gemma New Tänze von Manuel de Falla und Leonard Bernstein auf.
Am Musiktheater im Revier sind ab dem 24. Februar Peter Tschaikowskys „Iolanta“ und Igor Strawinskys „Le Rossignol“ zu sehen.
Am Rhein widmen sich mit Vasily Barkhatov und Michael Thalheimer zwei herausragende Regietalente den „lyrischen Szenen“ Tschaikowskys.
„Trost“ kann die Jazzgemeinde in manch lyrischer Passage dieser Klein-Band aus akustischem Piano und Schlagzeug finden, die am 16. Februar in Ratingen zu hören ist.
Eine erstaunliche Stringenz durchzieht die Arbeiten von Reut Shemesh, in denen sie das Individuum sichtbar macht, bevor es vom Zwang der Gruppe vereinnahmt wird.
Rolf Dennemann bediente im Laufe seines Lebens alle möglichen Textformen, stand als Performer auf der Bühne und als Schauspieler vor der Kamera. Ab 1982 realisierte er selbst weit über 40 Theaterproduktionen.
Die Gruppe aus vorwiegend bei den Berliner und den Wiener Philharmonikern angestellten Musikern kennt technisch und stilistisch keine Grenzen. Ende Januar und Anfang Februar ist sie in gleich zwei Städten zu hören.
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