Am 5. April beginnt das von Christoph Spering und Mélanie Froehly übernommene Fest für Alte Musik, das mit Konzerten, Diskussionen und Aktivitäten ein großes überregionales Publikum ansprechen möchte.
Während in manchen Hochburgen alteingespielte Jazzszenen zu kränkeln beginnen, haucht das Ruhrgebiet seiner mit Festivals und Messen neues Leben ein.
Alte Bekannte der Alten Musik: Nach zwanzig Jahren lädt das Forum die Künstler der ersten Spielzeit erneut nach Köln ein – und wird filmisch begleitet.
Die Anziehung der Meerjungfrau: Auch Dvorak konnte sich ihr nicht entziehen. Seine Oper Rusalka erzählt Hans Christian Andersens Geschichte für die Bühne.
Schluss mit den Märchen – der Freischütz wird in der neuen Inszenierung am Theater Essen jedweder Romantik entraubt und packt mit düsterer Hoffnungslosigkeit.
Auch im Westen gefeiert: Die ostdeutsche Institution des Staatlichen Bauhauses wird ein Centennium nach ihrer Gründung NRW-weit in Ausstellungen gewürdigt.
Männerdomäne ade – am Weltfrauentag ist ein Zusammentreffen der Chöre mal nicht den Knaben vorenthalten.
Ost trifft auf West – in einem Konzert, das zwei auf dem Papier unvereinbare Musikstile zu einem Erlebnis verschmilzt.
Die Berufung Carl-Philipp von Maldeghems zog in Köln ein Trommelfeuer der Kritik nach sich, die den Deal zum Platzen brachte. Und nun?
Ein Riesenkaninchen, eine Stadt, viele Medien und noch mehr Tanz: Wim Vandekeybus „TrapTown“ fand Anfang Februar seinen Weg nach Köln.
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