Ein Tag im Lower East End von New York – Träume, Hoffnungen und Desillusion, ab 28. Arpil zu sehen an der Oper Köln.
Protagonisten der Kölner Kulturszene haben Mitte März eine gemeinsame Position formuliert und insbesondere ein Mitspracherecht eingefordert.
Der Zauberer von Oz oder die Songs von Wolfgang Petry – wer die Wahl hat, hat die Qual.
Die Handlung von Brecht und Weills Oper über den Untergang einer Stadt wird in Jan Peters Inszenierung nach Gelsenkirchen verlegt – und geizt nicht mit Ohrwürmern, Kettensägensplatter oder comichafter Überzeichnung.
Drastische Kriegsbilder in Apocalypse Now-Manier, Headbanging und Dämonen auf der Bühne bescheren Einblicke in die Gedanken eines Psychopathen. Dessen Name? Otello.
Aus den Trümmern des ersten Weltkriegs erhob sich 1919 eine Künstlervereinigung, die Düsseldorf zum Zentrum der Kunst machte – der Kunstpalast widmet ihr eine Ausstellung.
Bach nur zweite Wahl? Damals ja! Dem zu Lebzeiten hoch gehandelten Komponisten Teleman soll mit dem 9. Philharmonischen Konzert wieder zu alter Größe verholfen werden.
Am 5. April beginnt das von Christoph Spering und Mélanie Froehly übernommene Fest für Alte Musik, das mit Konzerten, Diskussionen und Aktivitäten ein großes überregionales Publikum ansprechen möchte.
Während in manchen Hochburgen alteingespielte Jazzszenen zu kränkeln beginnen, haucht das Ruhrgebiet seiner mit Festivals und Messen neues Leben ein.
Alte Bekannte der Alten Musik: Nach zwanzig Jahren lädt das Forum die Künstler der ersten Spielzeit erneut nach Köln ein – und wird filmisch begleitet.
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