Zu Silvester schickt Boris Bloch mit Tschaikowskys 1. Klavierkonzert einen Gruß in sein Geburtsland.
Marie-Lena Kaiser ist eine junge, in Essen lebende Choreografin, hat 2018 das Stipendium des Pina Bausch Fellowships erhalten und zeigt derzeit ihr erstes abendfüllendes Stück „Ariodante“.
Zum 100. Geburtstag von Bernstein inszeniert Richard Siegal am Musiktheater im Revier „Mass“: ein wenig Oratorium, ein wenig Musical, ein wenig Oper und jede Menge Tanzeinlagen.
Patrick Stanke kehrt nun schon zum fünften Mal als Regisseur an jenes Theater zurück, an dem seine Karriere begann.
Das nächste Jahr steht in Köln von Anfang an unter dem Motto „Yes, We Can Can“, im Zeichen des Kölner Komponisten Jacques Offenbach.
Bei diesem Spektakel ist das Ross entsprungen: Acht exzellente Jazzer inszenieren die Weihnachtsgeschichte neu.
Jonathan Doves neue Oper, eine Auftragsarbeit des Theater Bonn, handelt von einem turbulenten Tag im Leben des Karl Marx während seines Exils in London.
Barbara Fuchs präsentiert derzeit in den Ehrenfeldstudios ein „Tanzkonzert“, das mithilfe empfindlichen Materials Papier aufzeigt, wie sich die Dinge durch Zeit und Nutzung verändern.
Oded Tzu wird mit seinem Quartett – am 8. November in Köln – häufig mit John Coltrane verglichen. Studien der indischen Musik schlugen sich in einer neuen Saxofontechnik nieder.
Das kleine Bonner Theater verliert seine Zuschüsse von Stadt und Land. Hans-Christoph Zimmermann über ein weiteres Kapitel in der Bonner Kulturpolitk.
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