Die Wiedereröffnung der Bühnen am Offenbachplatz ist nicht vor 2023 zu erwarten. Bachmann hat klar gemacht, dass dann jemand anders Intendant sein wird.
Seit 2009 wollen Timo Gmeiner und William Sánchez H. gängige Sichtweisen aufsprengen. Ihre Kompanie besteht Künstlerinnen und Künstlern mit und ohne Beeinträchtigung.
Die neue Tanzgruppe bezieht mit der mixed-abled, mixed-aged und mixed-gender Tanzperformance „role on“ gleich Stellung gegen das Schubladendenken.
Expertise und strategische Förderung statt dem x-ten Bandwettbewerb. Bei Lalla:Labor geht es um die gezielte und bedarfsgerechte Förderung von MusikerInnen.
Die Regie der beiden Tschechen sucht ihr Heil in der clownesken Überzeichnung, nicht in politischem Subtext.
Die Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne“ ist die erste umfangreiche Werkschau in Deutschland seit fast 20 Jahren. Dabei bietet die Bundeskunsthalle Bonn mit über 100 Gemälden einen Blick auf den unverwechselbaren Kompositions- und Malstil Hodlers.
Zum Percussion Summit im Musikforum Ruhr werden ab dem 22. Januar unter anderem das japanische Taiko-Ensemble Wadokyo, Fusion-Drummer Peter Erskine, Benny Greb und meditative Percussion aus dem Iran erwartet.
Die Handlung von „Madama Butterfly“ beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Tragödie einer Geisha im 19. Jahrhundert, die von einem besseren Leben träumt. Das Theater Duisburg zeigt die Oper an drei Terminen.
Bei tanz.tausch treffen unterschiedlichste Tanzkompanien und KünstlerInnen aufeinander und bieten den Zuschauern fünf Tage lang außergewöhnliche Produktionen.
Georg Herold, ein Schüler Sigmar Polkes, setzt sich in Skulpturen und Installationen, die oft an den Dadaismus anknüpfen, ironisch mit Denkgewohnheiten und Erwartungen auseinander.
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