Pink Floyd kommt 2018 ins Dortmunder U, das Museum für westfälische Literatur in Oelde beantwortet derweil, wie 1968 und Westfalen zusammenpassen.
Verdis Oper als Psychothriller: Am Aalto-Musiktheater wird dem Phänomen der Horror-Clowns Rechnung getragen.
Bis 9. September werden noch „Hello Dolly!“ an der Waldbühne Heesen und „Flashdance“ an der Emsländischen Freilichtbühne Meppen gespielt.
Die Kunsthalle Düsseldorf führt mit der Ausstellung „Singular / Plural“ zu ihren Anfängen in den 70er Jahren zurück, als Künstler in einer von Polke und Richter geprägten Szene oft mit gesellschaftskritischer Ausrichtung zusammenarbeiteten.
„Artist in Residence“: Die Deutsche Kammerakademie Neuss startet mit der Niederländerin in die Saison 2017/18.
Die Kölner Musiknacht, der jährliche Einblick in die freie Kölner Musikszene bleibt in diesem Jahr kompakter – bewusst werden nämlich höhere Gagen bezahlt, auch um auf die finanzielle Lage von freien Künstlern aufmerksam zu machen.
Der in Köln lebende Schlagzeuger Dominik Mahnig wurde mit dem „Horst und Gretl Will Stipendium“ ausgezeichnet, mit besonderem Verweis auf „seine enorme Klangfantasie und seine Fähigkeit, Überraschungen zu produzieren“.
Choreograf Martin Schläpfer setzt Rossinis „geistliche Hausmusik“ in Düsseldorf und Duisburg mit einem vielfältigen Figurenensemble in Szene.
Moderat heißt in Köln nur ein Headliner, die Cologne on pop GmbH fährt zum 14. Mal auf.
Eine stilistisch vielfältige Orgelnacht in der Abtei Brauweiler bringt am 31. August Orgelmusik und Tanz zusammen. Mit Sergej Tcherepanow, Serge Schoonbroodt und Holger Gehring.
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