In Werken von Thomas Schütte, Peter Doig, Bjørn Melhus und Christoph Worringer leben die Neuerungen des Symbolismus weiter.
Das Freie Musical-Ensemble Münster brachte 2016 den Holocaust-Stoff „Imagine This“ nach Deutschland und bot den großen Musical-Häusern Paroli.
Auf Tour: Im Januar spielt Tori Sparks in Dortmund, die Berliner Band Me and My Drummer spielt in Bochum und die Girls von Gurr kommen nach Wuppertal.
Regisseurin Tatjana Gürbaca inszeniert im Essener Aalto-Musiktheater einen präzisen „Lohengrin“ von Richard Wagner, der stimmlich noch Luft nach oben hat.
Die Kulturstiftung des Bundes fördert im Theaterbereich von NRW das Arabische Künstler-Kollektiv Ruhr und die deutsch belgische Koproduktion „Cliffdancers“ am Tanzhaus NRW. Auch mit dem Kooperationsfonds „Doppelpass“ geht es weiter.
Die Oper Bonn widmet sich weiter dem frühen Verdi. Dessen Oper „Attila“ lag Werner Zacharias Tragödie „Attila, König der Hunnen“ zugrunde. Verdis Librettist Solera machte daraus ein Machtdrama à la „Macbeth“.
Zwischen Weihnachten und Silvester wird es komisch mit Igudesman & Joo, Klazz Brothers & Cuba Percussion, duo tuba & Harfe und natürlich Chilly Gonzales.
Die Ausstellung „Von Dürer bis Van Gogh“ lässt mit überzeugenden Bilder-Paarungen die Unterschiede in den Epochen und Techniken der Meister deutlich werden.
Die Performance-Künstlerinnen Angie Hiesl und Ilona Pászthy machen mit Aktionen wie „Aquamarin.50678“ oder „Silence“ den öffentlichen Raum zur Bühne. Auch auf Ablehnung und Unverständnis müssen sie daher immer gefasst sein.
Soll das Schauspielhaus abgerissen oder renoviert werden? Dazu eine Kritik am Agieren des Düsseldorfer Oberbürgermeisters als auch der NRW-Kulturministerin.
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