Unser Blick auf das Musikfestival am 29./30. Juli, das auf einer Vielzahl von Bühnen wieder ein aktuelles Programm populärer Musik aus nah und fern verspricht.
Gerd Dudeks John-Coltrane-Tributalbum „out of this world“ ist bei Planet Jazz Cologne erschienen und wurde mit Martin Sasse am Klavier live im Loft aufgenommen.
An den Theatern wird nicht jeder gut bezahlt. Ein Ensemble-Netzwerk geht nun über die Forderungen des Deutschen Bühnenvereins hinaus, der zu sehr von Arbeitgeberinteressen geprägt ist.
Angeregt von Camus‘ Essay „Licht und Schatten“ konzipierte die griechische Choreografin Toula Limnaios einen Tanzabend über die Möglichkeiten des Seins. Das TanzTheaterMünster feiert mit der Tanzbühne Berlin 20 Jahre Cie. Toula Limnaios.
Die Aalto-Oper zeigt Rossinis komische Oper unter der Regie von Jan Philipp Gloger und der musikalischen Leitung von Giacomo Sagripanti.
Die Dresdner Philharmonie und Michael Sanderling sind im Juni zu Gast in der Kölner Philharmonie mit Beethovens „Eroica“ und der Sinfonie Nr. 1 von Gustav Mahler.
Die Objektkünstlerin Bethan Huws kombiniert in Kolumba ihre eigenen Arbeiten mit ausgewählten Werken aus der laufenden Ausstellung und der Sammlung.
Schon Schumann war beeindruckt von Wilsings „gewaltiger“ Psalmen-Vertonung „De Profundis“, die am 11. Juni in Dortmund aufgeführt wird.
Das viele Musikrichtungen streifende Broadway-Musical „Next to Normal“ bringt anhand einer kaputten US-Familie das ungewöhnliche Thema psychische Erkrankungen auf die Musical-Bühne. In Wuppertal sind „Die Comedian Harmonists“ angelaufen.
Das Tomorrowland-Festival als Public Viewing? Muss nicht sein. Ein Festival-Tipp für den Juni: Das Traumzeit-Festival im Landschaftspark Duisburg mit seiner gelungenen Musikmischung.
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