Die Ausstellung „Bestbooks – 8 Positionen zum Künstlerbuch“ ruft das vergessene Medium Buch wieder in Erinnerung und würdigt es auf neue Weise.
Es ist länger her, dass eine Werkschau mit den großformatigen Farbfotografien von Andreas Gursky in NRW zu sehen war. Berühmt wurde Gursky mit seinen fotografischen, tatsächlich am Computer bearbeiteten und veränderten Situationen des Luxuriösen, oft von schwer zugänglichen Orten in der Ferne und aufgenommen aus überschauender Perspektive.
Die israelische Künstlerin hat aus den Ruinen jüdischer und palästinensischer Häuser neue Architekturen errichtet.
Rostige Nägel stecken in zwei Baumstümpfen, die dadurch verbunden werden. Farbige Baumwoll- und Pflanzenfasern sind darin verwoben. Die Opfermaterialien sind ein magisches Objekt vom Kongolesen Nkondi Konzo aus dem 19. Jahrhundert.
Vis-à-vis von Düsseldorf, unfern von Köln und schon am Niederrhein liegt Neuss. Zu den beeindruckenden Zeugnissen der Stadt gehören das St. Quirinus-Münster aus dem 13. Jahrhundert und das Obertor, das südliche Stadttor, das um 1200 errichtet wurde und heute Teil des Clemens-Sels-Museum ist.
An drei Tagen im September wird in drei Diskussionabenden ein erster Einblick in das Austauschprogramm des NRW Kultursekretariats „Transfer Korea“ gegeben. Je sieben KünstlerInnen aus NRW und Süd-Korea werden dazu in das Partnerland fahren, um neue Positionen der Gegenwartskunst kennen zu lernen.
Der Mensch und sein Artenreichtum sind schier grenzenlos. Ihn nutzt die Fotografin Herlinde Koelbl, seit die gelernte Modedesignerin 1976 mit dieser Arbeit begonnen hat. Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zeigt nun eine Retrospektive mit 400 Bildern.
Landschaftsmalerei hat sowohl in Polen als auch in Deutschland eine lange Geschichte. Roman Lipski reiht sich hier mit seinen Malereien ein. Das Polnische Institut in Düsseldorf präsentiert nun eine Schau des Wahl-Berliners.
Einmal, im Katalog zur Ausstellung in der Küppersmühle, spricht es Anselm Kiefer aus: „Die Rezeption meiner Arbeit ist wie bei einer kaputten Schallplatte in einer Rille stecken geblieben.“ Kiefer reklamiert, dass in seinem Werk das Sinnliche, Positive übersehen und stattdessen das Düstere und Bedrohliche wahrgenommen wird.
Vielleicht hängt es mit der Popularität von Kunst im Jahr der documenta zusammen, dass derzeit so viele Ausstellungen auf höchstem Level stattfinden. Leverkusen stellt Rosemarie Trockel im Dialog mit Paloma Varga Weisz aus.
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