Das Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen reist 500 Jahre zurück und beleuchtet noch bis zum 24. Oktober in der Ausstellung „Dürer war hier“ einen bedeutenden Abschnitt aus dem Leben des Künstlers.
Die Überblicksausstellung der letzten zwanzig Jahre verdeutlicht, wie konsequent der Künstler seinen Themen und seinem Stil verpflichtet bleibt.
Eine seltene Gelegenheit: Anlässlich seines 90. Geburtstags werden auf dem Ausstellungsgelände die Außenskultpuren des Mitbegründers der Avantgardegruppe Zero gezeigt.
Schaufensterpuppen sind auch nur Menschen: Die Berliner Bildhauerin Isa Genzken wandelt zwischen Trash und Minimal Art.
Gezeigt wird Fotokunst aus der Sammlung Garnatz und dem eigenen Bestand, die vor allem im Rheinland in den 80er und 90er Jahren entstanden.
Tim Eitel, der mitunter zur „Leipziger Schule“ in der Malerei gezählt wird, zeigt Menschen von heute.
Das Museum zeigt drei neue Werkgruppen, die sich mit dem Wahrheitsgehalt der Fotografie und ihrem Potential der psychischen Überwältigung und damit mit der Identifikation und des Rückspiels an den Betrachter befassen.
Nachdem Hede Bühl zunächst die Figur in erzählerischen und surrealen Schilderungen wiedergab, konzentrierte sich ihre Darstellung schon bald ganz auf die menschliche Gestalt.
Die Kunstsammlung NRW zeigt Werke der letztjährigen Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie im K21. Abgedeckt werden dabei vielerlei Kunstformen.
Hanna Kuster bewegt sich bei ihren Papierarbeiten zwischen Malerei und Zeichnung. Bert Didillon entwickelt Reliefs und Objekte, die sich oft zwischen Raum und Fläche verhalten.
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