Mit Händen und Sinnen: Bis zum 10. April geht es um Liebe – auch im Kontext von Macht-Faktoren wie Kolonialismus, Sexualität oder Rassismus.
Anstatt der geplanten zehn realisierte Ihsan Alisan 17 Ausstellungen in seiner Galerie Mouches Volantes – einer Plattform für zeitgenössische Künstler:innen.
Wie definieren sich Orte? Was bleibt von ihnen, wenn wir weg sind? Bis zum 14. August 2023 ist die Jahresausstellung noch zu sehen.
Quer durch die Zeit: In der Ausstellung, die noch bis zum 10. April zu sehen ist, erwartet die Zuschauer ein Meer aus kunterbunten Kreationen.
Die Ausstellung mit dem Untertitel „Bilder einer Frau vom Mittelalter bis MeToo“, die noch bis zum 26. Februar zu sehen ist, ist ein Bericht über das Zusammenspiel von Macht und sexualisierter Gewalt.
Bis zum 23. Dezember können in der Rolandstraße unterschiedlichste Kunstwerke erkundet werden, die Sehnsucht nach tieferem Verständnis und ungehörten Geschichten auslösen.
Raphal Di Canio, Julia Maja Funke und Vivien Grabowski erzählen über die Ausrichtung ihres Projektes und den nächsten Garten, der den Titel „FRICTI9NS“ trägt und am 26.11. stattfindet.
Das Kunstmuseum Villa Zanders widmet sich bis zum 8. Januar dem Buch als Phänomen unserer Kultur– und rückt dabei die künstlerische Gestaltung und Bearbeitung des Mediums in den Fokus.
In der Bundeskunsthalle geht es noch bis Februar nächstes Jahr um das Ineinandergreifen und die gegenseitigen Einflüsse der Kunstformen Klassische Musik und Kunst.
Eine öffentliche Ringvorlesung des kunstgeschichtlichen Instituts der RUB und der Situation Kunst diskutiert ab dem 27.10. Herkunftsforschung, Rückgabeforderungen und Ausstellungszusammenhänge.
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