Die zehnte Ausgabe der Skulpturenschau ist noch bis zum Juni 2023 und hat seit ihrer Eröffnung im August 2020 nur noch an Dringlichkeit gewonnen.
Bei der 20. Ausgabe gibt es zum ersten Mal drei Gewinner:innen, die sich Auszeichnung und Preisgeld teilen. Ihre Werke sind bis zum 4. September zu sehen.
Die Ausstellung des Künstlers versetzt die Besucher:innen in eine Zwischenwelt der Kontemplation. Zu sehen sind die rund 40 Arbeiten noch bis zum 29. Juli.
Das neu formierte Kollektiv stellt neben Kurzfilmen zu Intersektionalität bis zum 12. August Fotos aus, welche einen queeren Nachtclub in Kambodscha und die darin arbeitende Dragqueen Miga zeigen.
Einen umfassenden Überblick über das skulpturale Werk der Kölner Künstlerin bietet das Kunstmuseum noch bis zum 24. Juli.
Das NS Dokumentationszentrum Köln zeigt die fotografischen Zeitzeugnisse eines Kölner Katholiken und Nationalsozialisten, der sich später vom Rassenwahn distanzierte und seine Sammlung dem Zentrum überließ.
Amir, afghanischer Flüchtling und Bewohner des Camps Moria auf Lesbos, schuf die fotografische Grundlage der von internationalen Künstler:innen initiierten Open-Call-Bewegung, die auf menschenunwürdige Bedingungen in Flüchtlingscamps aufmerksam machen will.
Rund vier Dutzend Künstler aus einhundert Jahren Kunstgeschichte sind bis Anfang August zu sehen, alle gezeigten Werke befassen sich mit und sind geprägt durch Farbe und ihr Wirken auf uns.
Bis Anfang Juli im Mediapark zu sehen: Fotografien bekannter und (noch) unbekannterer Künstler:innen mit dem Auge fürs Detail, teils in Serien, bisweilen auch als Einzelwerke, stimmig arrangiert.
Die Ausstellung vereint die Werke von Alumni, Forschenden, Lehrenden und Studierenden der Kölner Kunsthochschule für Medien. Das Projekt hinterfragt bis zum 2. Juni den menschlichen Blick auf die Natur und den Umgang mit ihr auf vielfältige Weise.
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