Im Rahmen des Sommerblutfestivals präsentiert die Waliserin bis zum 22. Mai ihre erste Ausstellung in Deutschland. In Gesprächen mit psychisch Erkrankten erarbeitete die Künstlerin besondere Szenen, die das persönliche Grauen visualisieren.
In einer Benefiz-Aktion versteigerte die Kölnerin das großformatige Unikat für 1111,11 Euro und bietet darüber hinaus 200 signierte Drucke zum Verkauf an.
Die Zeichnungen des Street Art-Künstlers werden mit filmischen und fotografischen Dokumenten zum „Kölner Totentanz“ bis zum 12. Juni ausgestellt.
Zwei Dutzend Künstler quer durch die Generationen haben sich mit dem flüchtigen, unsichtbaren Material, der Luft, beschäftigt und versucht, es zu bändigen, in Hüllen zu pressen. Bis zum 19.6. zu sehen.
Die Ausstellung versucht, die Kontinuität der kolonialen Ausbeutung im modernen Kapitalismus zu verdeutlichen. Bis zum 17. Juli zu sehen.
Die scheidende Museumsdirektorin Hannelore Fischer stellt ihre letzte Ausstellung mit unbekannteren Werken der namensgebenden Künstlerin vor.
Gezeigt wird bis zum 16. Oktober die Geschichte eines Buches der Schriftstellerin, das in mehr als 40 Sprachen übersetzt und einst vom Vatikan verboten wurde.
Mit ihrer Austellung „Heima/t“ geht die polnische Künstlerin bis zum 3. April den Gefühlen zahlreicher deutscher Frauen nach, die einem Aufruf im Jahr 1949 nach Island folgten.
Seit Februar ist Japan Thema im Museum Ludwig – ausgestellt sind Felice Beatos kolorierte Bilder und Holzschnitte japanischer Künstler.
„Wach bleiben“ hat Kuratorin Stefanie Kreuzer den Überblick über das Schaffen Maria Lassnigs genannt, der noch bis zum 8. Mai zu sehen ist.
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