Ein historisch-ästhetisches Spannungsfeld: Mit seiner Jahresausstellung wirft das Kunstmuseum des Erzbistums Köln Blicke auf die jüdische Geschichte, ihre Gegenwart und Kultur (bis 15. August).
Was bedeutet Heimat und was macht ein Zuhause zu dem, was wir mit Geborgenheit und Schutz assoziieren? In der Ausstellung wird diesen Fragen auf den Grund gegangen.
Noch bis zum 23. Februar ist die Installations-Ausstellung „Bubble Machine“ zu sehen – eine Begegnung irgendwo zwischen Leichtigkeit und Schwere.
„From Ground to Horizon“ lautet der Titel von Alicja Rogalskas aktueller Ausstellung, die bis zum 13. Februar im Zentrum für zeitgenössische Kunst zu sehen ist.
Im Rahmen der Ausstellung „Surreale Tierwesen“ des Brühler Max Ernst Museums können Besucher noch bis zum 6. Februar in die kuriose Welt der (Fantasie-)Tiere eintauchen.
Die neuen Werke der Künstlerin beruhen auf der sensiblen Wahrnehmung der Pandemie-Zeit, die Ikemura in ihrem Atelier in Berlin verbracht hat.
Noch bis zum 9. Januar in Köln zu erleben: Yoshitoshis „100 Ansichten des Mondes“, die seine virtuose Fähigkeit zum Fabulieren abbilden.
Die Ausstellung für das mit performativen Devotionalien überfüllte Beuys-Jahr 2021 behandelt den ehemaligen Düsseldorfer Kunstprofessor als Metapher.
Sie gilt als eine der bedeutendsten Malerinnen des 20. Jahrhunderts: Noch bis zum 9. Januar ist die Ausstellung ausgewählter Werke der Maria Lassnig im Käthe Kollwitz Museum am Neumarkt zu sehen.
Die Ausstellung über das Enfant terrible der bundesrepublikanischen Filmgeschichte ist noch bis zum 6. März 2022 zu sehen.
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