Am Wochenende zeigte die Künstlerin Steff Adams in ihrer privaten Wohnung Nebenprodukte des künstlerischen Schaffens von über 70 verschiedenen Künstlern.
Die Universitäts- und Stadtbibliothek zeigt zu John F. Kennedys 100. Geburtstag eine Ausstellung über Leben und Werk des 35. US-Präsidenten. Gerade die mediale Inszenierung des „Mythos Kennedy“ wird beleuchtet.
Mit Nebelmaschinen bewaffnet entwerfen Lyoudmila Milanova und Steffi Lindner in ihrer hypnotischen Videoinstallation ein Szenario von der Eroberung des Raumes durch nicht greifbare Elemente.
Eine dreitägige Ausstellung von Jungekunstfreunde wollte wissen, wie digitale Medien und das Selbst als Sender und Empfänger zusammenspielen.
Die Ausstellungsräume am Ebertplatz wenden sich nun auch mit einer Petition an die Öffentlichkeit, um Unterstützung für den „Kunstraum Ebertplatz“ zu erhalten. Derweil werden dort weiterhin Ausstellungen gezeigt, die wir besucht haben.
Fotografin Anja Schlamann schlüpft in die Rolle ihres Bruders, der als Säugling verstorben ist, und füllt mit fiktiv-fotografischen Biografien eine Leerstelle.
Mit seinen Strichzeichnungen, mit der er seit den 1970ern graue Häuserwände verziert, machte Harald Naegeli bereits Street Art, bevor jemand dieses Label erfunden hatte.
Ein Akzent bei der Auswahl von „Kollwitz neu denken“ liegt auf Werken mit einer engagierten Haltung. Vertreten sind Künstler wie Otto Nagel, Mona Hatoum, Miriam Cahn und Katharina Sieverding.
„Maschen, Mode, Macher“ im LVR-Industriemuseum / Textilfabrik Cromford ist eine mode- und kulturhistorische Zeitreise durch 150 Jahre Strumpfmode und ihre Hersteller.
Das 2003 von Norbert Moos gegründete Forum für Fotografie ist der nationalen Wahrnehmung von Fotografie immer ein gehöriges Stück voraus.
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