Die Ausstellungsräume am Ebertplatz wenden sich nun auch mit einer Petition an die Öffentlichkeit, um Unterstützung für den „Kunstraum Ebertplatz“ zu erhalten. Derweil werden dort weiterhin Ausstellungen gezeigt, die wir besucht haben.
Fotografin Anja Schlamann schlüpft in die Rolle ihres Bruders, der als Säugling verstorben ist, und füllt mit fiktiv-fotografischen Biografien eine Leerstelle.
Mit seinen Strichzeichnungen, mit der er seit den 1970ern graue Häuserwände verziert, machte Harald Naegeli bereits Street Art, bevor jemand dieses Label erfunden hatte.
Ein Akzent bei der Auswahl von „Kollwitz neu denken“ liegt auf Werken mit einer engagierten Haltung. Vertreten sind Künstler wie Otto Nagel, Mona Hatoum, Miriam Cahn und Katharina Sieverding.
„Maschen, Mode, Macher“ im LVR-Industriemuseum / Textilfabrik Cromford ist eine mode- und kulturhistorische Zeitreise durch 150 Jahre Strumpfmode und ihre Hersteller.
Das 2003 von Norbert Moos gegründete Forum für Fotografie ist der nationalen Wahrnehmung von Fotografie immer ein gehöriges Stück voraus.
Rückblick auf einen amerikanischen Präsidenten, der für Demokratie, Freiheit, Frieden und globale Zusammenarbeit stand.
In Leverkusen setzt Mirosław Bałka eine Auswahl von Skulpturen, Sound- und ortspezifischen Arbeiten zueinander in Beziehung.
Eine große Gruppenausstellung zu Kölner Künstlern, die in Kölns Partnerstadt Eindrücke gesammelt haben: Seit 2009 gibt es in Istanbul ein Residenzprogramm für Bildende Künstler und Autoren aus Köln.
Kunst und Methode: Christoph Lajendäcker hat in aufeinander bezogenen Bildern, Skulpturen und Grafiken eine künstliche Landschaft entstehen lassen, die keine endgültige Gestalt hat.
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