Zur Eröffnung des CityLeaks Urban Art Festival 2017 besuchten wir die Diskussion „Placemaking Ebertplatz“, die Performance „materials II“ in der Galerie Bruch & Dallas und Projekte der Konzeptkünstlerin Lia Sáile.
GEDOK Köln vereint unter dem Titel „IDA: InterDisziplinäreAktion“ bis 10. September Angewandte und Bildende Kunst, Musik, Literatur und Darstellende Kunst.
Ab 1. September wird eine große Bandbreite urbaner Kunst wie Performance, Urban Hacking, Installation, Mural-Malerei und Neue Medien präsentiert.
Der Kölner Künstler will in der Domstadt ein Haus aus Müll bauen – mit Hilfe einer Benefiz-Kunstgalerie.
„Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos“ verdeutlicht in der ehemaligen Hauptstadt die Bedeutung des PS-Fahrzeugs.
Als Tea Mäkipää (*1973) aufwuchs, wurde auch in Finnland viel über ökologische Katastrophen gesprochen. Heute prägt das Bewusstsein um endliche Ressourcen und globale Risiken ihre Installationen.
„Freunde treffen sich – revisited“ zeigt die gemeinsamen künstlerischen Anfänge und späteren Arbeiten von Manfred Boecker, Rainer Gross und BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken, die nach dem Kunststudium miteinander verbunden blieben.
In einem der ungewöhnlichsten Museen Kölns stellt Wim Cox rund 800 Kameras aus, genug Fotobeispiele hat er auch parat. Außerdem gibt’s „geballten Irrsinn“ mit Schweinen, Pinguinen und Kamelen.
Digitale Kunst am Computer: Vom 18. bis 20. August fand in der Abenteuerhalle Kalk die diesjährige Evoke statt. Im Zentrum standen kleine Multimedia-Präsentationen (Demos), die in Echtzeit berechnet werden.
Ein breiter Spielbegriff liegt der Ausstellung zugrunde. Ob mit Maske, Theaterschminke oder Controller, das Spiel in ganz vielfältiger Form beeinflusst den Einzelnen wie die Gesellschaft.
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