Zum Auftakt der Ausstellungsreihe „Hier und Jetzt“ wurde ein Teil von Heimo Zobernigs österreichischem Pavillon der Biennale in Venedig ins Museum Ludwig transferiert. Damit erhalten die weiter betriebenen Ausstellungsräume neue architektonische Elemente, die auf die Wahrnehmung der Objekte Einfluss haben.
Die Ausstellung„Pina Bausch und das Tanztheater“ gibt auf Grundlage des Pina Bausch Archivs Einblick in die Arbeit der Pionierin des modernen Tanztheaters und präsentiert einen Nachbau des legendären Proberaums „Lichtburg“. Workshops laden zum Teilnehmen ein.
In Deutschland ist man generell gern überrascht, wenn es um die eigene Kolonialvergangenheit geht, das waren doch alles die anderen, oder? Eine Schau der IV. Pluriversale klärt uns auf.
Das Illustratorenfestival ILLU16 widmet sich ab dem 23. März der „Schnittstelle zwischen Kunst, angewandter Kunst und Leben“. 51 ausgewählte KünstlerInnen aus NRW treffen auf ein interessiertes und neugieriges Publikum.
Die Photographische Sammlung in Köln und das Kunstmuseum Bonn thematisieren gemeinsam „Das Porträt in der zeitgenössischen Fotografie“. Die Porträtfotos erlauben einen Blick „Mit anderen Augen“, ob sie nun dokumentarisch angelegt sind oder künstlerische Aspekte im Vordergrund stehen.
Die Bundeskunsthalle zeigt 35 Modelle der realisierten und nicht realisierten Außenprojekte von Isa Genzgen (*1948), die in (teilweise humorvollem) Bezug zur Umgebung und vorgefundenen Formen standen.
Radios waren die längste Zeit eine Selbstverständlichkeit in den Wohnzimmern der (westlichen) Welt und deutlich mehr als nur Technik. Sich in die großen Radio-Zeiten zurückversetzen können Besucher des MAKK anhand von allerhand bekannten und kuriosen Design-Lösungen aus 120 Jahren technischen und stilistischen Wandels.
Wo verlaufen die Grenzen zwischen den Bildern und der Wirklichkeit? Eine Frage, die der Titel der Ausstellung „Playing and Reality“ mit Werken von EJ Major aufwirft.
Eine von drei Frauen wird Opfer von Gewaltanwendungen. Die internationale Ausstellung „1 in 3“ der World Bank Group ist im Frauenmuseum Bonn erstmals in Deutschland zu sehen.
Im Fokus der Werkübersicht zu Joan Mitchell steht die Malerei mit der ihr eigenen Bildsprache, angefangen bei frühen Arbeiten aus den 50er Jahren. Rundherum wird dokumentarisches Material zu ihrer Person gezeigt.
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