Margherita Spiluttini gehört zu den führenden Architekturfotografinnen, auch jenseits ihres Heimatlands Österreich. Ihr Bildarchiv entstand in langjähriger Zusammenarbeit mit Architekten, Theoretikern und Künstlern.
Das MAKK präsentiert Mode-Kleinodien vorwiegend europäischer Designer- und Marken-Mode ab dem 19. Jahrhundert aus seiner wohlkonservierten Sammlung.
Eine fotografische Ausstellung, in der man von Kubanern selbst ein Panorama ihrer Heimat eröffnet bekommt.
So sah es mal aus: Fotografische Kostproben des Malers Wilhelm Scheiner aus den Jahren von 1875 bis 1905 im Kölnischen Stadtmuseum.
Ein Original oder die eigene Fälschung? Die Frage stellt sich, wenn man die Outsider Art von Friedrich Schröder-Sonnenstern (1892-1982) zusammenträgt.
In der Kolumba-Jahresausstellung „Der rote Faden – Ordnungen des Erzählens“ geht es um das Vermögen der Kunst, uns etwas zu erzählen. Die Werke reichen vom Mittelalter bis in die Gegenwart.
Die Bundeskunsthalle öffnet zeitweilig die größte Indoor-Hall-of-Fame Deutschlands und bietet damit einer unterschätzten Kunstform den nötigen Raum, um sich zu präsentieren.
Die Projektreihe der Akademie der Künste der Welt und des Desearch Repartment widmet sich kritisch-ironisch dem neoliberalen Kapitalismus und vermittelt wichtige „Skills“ zur Alltagsbewältigung.
Kommenden Freitag, am 13.11. startet das 25. Jubiläum der Bonner Kunstmesse im Frauenmuseum. Es locken Vorträge, Gespräche und Performances rund um die weibliche Kunstszene.
Die in Japan geborene Künstlerin Leiko Ikemura lebt seit 40 Jahren in Europa und bekennt sich zur westlichen Kunst; in ihrem Werk sind aber auch die japanischen Wurzeln zu erkennen. Sie behandelt Themen wie Vergänglichkeit und malt oft Mädchenfiguren.
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