Wo verlaufen die Grenzen zwischen den Bildern und der Wirklichkeit? Eine Frage, die der Titel der Ausstellung „Playing and Reality“ mit Werken von EJ Major aufwirft.
Eine von drei Frauen wird Opfer von Gewaltanwendungen. Die internationale Ausstellung „1 in 3“ der World Bank Group ist im Frauenmuseum Bonn erstmals in Deutschland zu sehen.
Im Fokus der Werkübersicht zu Joan Mitchell steht die Malerei mit der ihr eigenen Bildsprache, angefangen bei frühen Arbeiten aus den 50er Jahren. Rundherum wird dokumentarisches Material zu ihrer Person gezeigt.
Margherita Spiluttini gehört zu den führenden Architekturfotografinnen, auch jenseits ihres Heimatlands Österreich. Ihr Bildarchiv entstand in langjähriger Zusammenarbeit mit Architekten, Theoretikern und Künstlern.
Das MAKK präsentiert Mode-Kleinodien vorwiegend europäischer Designer- und Marken-Mode ab dem 19. Jahrhundert aus seiner wohlkonservierten Sammlung.
Eine fotografische Ausstellung, in der man von Kubanern selbst ein Panorama ihrer Heimat eröffnet bekommt.
So sah es mal aus: Fotografische Kostproben des Malers Wilhelm Scheiner aus den Jahren von 1875 bis 1905 im Kölnischen Stadtmuseum.
Ein Original oder die eigene Fälschung? Die Frage stellt sich, wenn man die Outsider Art von Friedrich Schröder-Sonnenstern (1892-1982) zusammenträgt.
In der Kolumba-Jahresausstellung „Der rote Faden – Ordnungen des Erzählens“ geht es um das Vermögen der Kunst, uns etwas zu erzählen. Die Werke reichen vom Mittelalter bis in die Gegenwart.
Die Bundeskunsthalle öffnet zeitweilig die größte Indoor-Hall-of-Fame Deutschlands und bietet damit einer unterschätzten Kunstform den nötigen Raum, um sich zu präsentieren.
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