Die Projektreihe der Akademie der Künste der Welt und des Desearch Repartment widmet sich kritisch-ironisch dem neoliberalen Kapitalismus und vermittelt wichtige „Skills“ zur Alltagsbewältigung.
Kommenden Freitag, am 13.11. startet das 25. Jubiläum der Bonner Kunstmesse im Frauenmuseum. Es locken Vorträge, Gespräche und Performances rund um die weibliche Kunstszene.
Die in Japan geborene Künstlerin Leiko Ikemura lebt seit 40 Jahren in Europa und bekennt sich zur westlichen Kunst; in ihrem Werk sind aber auch die japanischen Wurzeln zu erkennen. Sie behandelt Themen wie Vergänglichkeit und malt oft Mädchenfiguren.
Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Fernsehen begann in Deutschland um das Jahr 1963. In Bonn kann man sich einen Überblick über die verschiedenen Bereiche und auch aktuellen Herangehensweisen verschaffen.
Mit über 200 Veranstaltungen wartet dieses Jahr die Museumsnacht Köln auf und kann dabei ein Programm für Groß und Klein, Kunst- und Theaterliebhaber bieten. Hier treffen Kontraste aufeinander.
So provokant wie der Titel dieses Filmabends lautet, so schwierig ist es, den israelischen Regisseur einzuordnen. Denn Mograbi ist alles zusammen: Filmemacher, Dokumentarfilmer, Schauspieler, aber eben auch Visual Artist und Performance Künstler. Und manchmal ärgert er auch gerne israelische Politiker.
Eine prächtige Retrospektive des holländischen Malers Godefridus Schalcken, die einen in Hülle und Fülle versinken lässt.
Der Ort, die Architektur, der Raum als Spiegel des Inneren. Eine fotografische Auseinandersetzung mit der Umgebung.
Die Konzeptkunst von Hanne Darboven (1941-2009) basiert auf serieller Reihung, Logik und mathematischen Formeln. Die Norddeutsche, die in New York mit der Minimal Art in Kontakt kam, gehört zu den herausragenden internationalen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.
„Beim Malen schwebe ich, ich tanze mit den Pinseln“, beschrieb Hann Trier (1915–1999) seine Arbeitsweise. Die Zeichnungen und Aquarelle der 50er und 60er Jahre waren von Tanz und Musik Südamerikas inspiriert.
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