Die Arbeiten Parisers Pierre Huyghe in der Werkschau von 1986 bis 2014 gehen der Frage nach der Wechselbeziehung von Kultur und Natur und der Vereinnahmung der Natur nach.
Das Projekt „Sexistenz: Nahaufnahmen“ widmet sich mit einer Ausstellung, einer muslikalischen Lesung und einem Bühnenstück in Kooperation mit dem sommerblut-Festival der Multipolarkultur und dem Verein Blinde und Kunst dem Thema Sexualität und Behinderung.
„Betreten der Ausstellung auf eigenen Gefahr“: Der Untertitel der Ausstellung ist nicht nur als augenzwinkernde Warnung zu verstehen.
Das Max Ernst Museum in Brühl liefert einen exquisiten Überblick über das Schaffen und die Einflüsse des bedeutenden Surrealisten.
Die Arbeiten des avantgardistischen russischen Malers Malewitsch (1879-1935) verdeutlichen die politische und künstlerische Dynamik der Jahrzehnte um die russische Revolution.
Die Trickfilme, Installationen und Skulpturen des schwedischen Künstlerduos binden elektronische Klangelemente ein. Es ist aufregend, sie zu entdecken und zu deuten.
Das Kunstmuseum Bonn setzt seine lose Folge zur Abstraktion in der Malerei der Gegenwart mit dem Spanier Juan Uslé fort und zeigt damit einen weiteren Künstler auf Weltklasse-Niveau.
Monika Grzymala und Ines Hock in der Städtischen Galerie Villa Zanders in Bergisch Gladbach.
Die Initiative „Perle sucht Dame“ hat sich zum Ziel gesetzt die Sanierung des bekannten Cafés zu fördern – durch eine Fotoausstellung.
Mit seinen Arbeiten zwischen Skulptur und Bauteil lässt Tuazon sich tiefgreifend auf die Architektur von Museen ein.
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