Florenz ist eine Stadt wie keine andere: Viele großartige Künstler haben sie einst ihre Heimat genannt und ihre besten Werke dort erschaffen. In der Bundeskunsthalle kann man nun viele dieser Werke bestaunen.
Alfred Seiland präsentiert mit seinen Fotografien eine spannende Reise zu den Überresten des alten Römischen Reichs.
Schräge Blicke: Louise Lawlers Ausstellung im Museum Ludwig eröffnet neue Perspektiven der Kunstbetrachtung.
Sinnkrise und Weltuntergang: Die Bundeskunsthalle in Bonn gibt Einblicke in das Schaffen von Avantgarde-Künstlern in der Zeit vor und während des Ersten Weltkrieges.
Simon Busse, vom Designbüro labor b, über Design und Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet.
Im Echoraum der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn werden Filme gezeigt, in denen Besucher über Ausstellungen berichten. Die Bilder entstehen somit nur in der Fantasie des Zuhörers.
Das Käthe Kollwitz Museum zeigt Werke zu Interieurs, Portraits und Landschaften Berliner Impressionisten.
Dr. Christian Esch, Direktor des NRW KULTURsekretariats, über das Projekt „Transfer Korea-NRW“
Vermeintlicher Sperrmüll gelangt beim Aktionskünstler John Bock, überraschend arrangiert, zu neuer, individuell interpretierbarer Bedeutung.
Können sich diese Fotografien von industrieller Architektur in unserer bunten, rastlos flimmernden Welt überhaupt behaupten? Sie sind s/w, kleinformatig, die Motive sind isoliert und zentriert aus einer überschauenden Perspektive, die auf einem feststehenden Kanon an Sujets beharrt und ganz auf Menschen verzichtet: Die Bilder von Bernd und Hilla Becher sind absolut konsequente, zu typologischen Serien zusammengestellte Kunstwerke.
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