Das Museum Ludwig zeigt noch bis zum 4. September die Ausstellung „Sternstunden des Glamour“. Parallel dazu läuft noch an den kommenden zwei Wochenenden die Filmbar auf der Dachterasse.
Im Atelier am Rathenauplatz holt Thomas F. Fischer Luft: die Arbeit ist getan, die Installation im Garten in Weiß aufgebaut und die Eröffnung mit vielen Gesprächen gelungen. Nun werde er während der Ausstellung die planen Kartonflächen im Gelände wieder ausrichten. Wind und Wetter hätten ihre Spuren hinterlassen...
Dass die Ägypter neben Pyramiden auch grüne Erholungsoasen schaffen konnten, ist keine Selbstverständlichkeit. Welche Funktionen die Gärten im Pharaonenstaat hatten, kann man nun im Römisch-Germanischen Museum herausfinden.
Vor etwa einem Jahr hat Mario Kramp die Leitung des Kölnischen Stadtmuseums übernommen. Und er steht vor großen Aufgaben: Das gesamte Haus muss dringend saniert werden. Um aber die stolzen 2000 Jahre Stadtgeschichte, auf die Köln zurückblicken kann würdig und...
Ab Juli zeigt das Filmhaus vor seinen Neustarts jeweils einen Kurzfilm der KHM. Wer jetzt nicht weiß, was KHM bedeutet, ist vielleicht nicht alleine auf weiter Flur.
Bei seiner Fotoarbeit „Practical Landscape“ geht Christopher Muller innerhalb seines Werkes besonders weit – was den surrealen Ton und die Verschiedenheit der Dinge betrifft, die hier als Einzelne positioniert sind und in Beziehung zueinander treten.
Suchen kann man nur etwas, was versteckt ist. Wie sucht man etwas, das allgegenwärtig ist? Diesen Spagat versucht eine Ausstellung der GEDOK (die größte und traditionsreichste interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation in Deutschland) im Bonner Frauenmuseum.
Auch ohne eine rasche Folge an Wechselausstellungen: Das Museum Schnütgen und das Kolumba gehören zu den eindrucksvollsten Ausstellungshäusern in Köln. Und indem sich ihre Ausrichtungen und der „Sinn“ ihrer Exponate überschneiden, ergänzen sie sich noch.
Was ist geblieben, was ist neu, zumal das Parkgelände erweitert wurde? Die sechste Ausgabe der Skulpturen-Schau an der Riehler Straße zeigt etliche neue Arbeiten. Entsprechend sind einige der bisherigen zu ihren Leihgebern zurückgekehrt. Allerdings wiegen die Verluste stärker als die Gewinne bei diesem an sich wunderbaren Projekt.
Das wichtigste Instrument der Verführung ist der Blick. Fast jedem der weiblichen Modelle, die Hollywood-Fotograf Bruno Bernard am Strand, im Heu oder im Swimming Pool ablichtete, muss man in die Augen schauen. Aber keine Sorge ...
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