Die Ausstellung beginnt draußen. Auf der Südterrasse, am hinteren Eingang des Museum Ludwig steht eine merkwürdige, ziemlich surreale Skulptur: Über den Köpfen der Betrachter sitzt eine Pinocchio-Figur auf einem Schiedsrichterstuhl;
Nur unter einem Vorwand konnten Reporter Serge Michel und Fotograf Paolo Woods in den Iran einreisen. Die beeindruckenden Portrait-Aufnahmen, die für ihr gemeinsames Projekt entstanden, sind nun im Forum für Fotografie zu sehen. Sie offenbaren uns einen Iran, wie wir ihn bisher nicht kannten.
Das Buch als eigenständige Kunstform? Der Künstler Steffen Missmahl sammelt seit über 50 Jahren Künstlerbücher, das Kolumba widmet den Werken aus Missmahls Sammlung nun eine eigene Schau.
Die Ausstellung im Museum Ludwig zeigt Portraits verschiedener Fotografen mit dem immer selben Mann darauf: Pablo Picasso. Sinnvoll ergänzt wird diese klug arrangierte Präsentation durch Picassos eigene Werke aus der Ludwig-Sammlung.
Pünktlich zur langen Nacht der Kölner Museen präsentieren mehrere Häuser auch neue Wechselausstellungen. Viele der Ausstellungen prägt dabei ein besonderer Bezug zu Köln.
Auf diese Ausstellung muss man mit Nachdruck aufmerksam machen. Jean-Paul Deridders Schau in der Photographischen Sammlung zeichnet sich durch Bescheidenheit, eine wie selbstverständliche Zurückhaltung aus.
„Im Angesicht der Moderne“ entführt seine Besucher in die Zeit zwischen 1900 und 1932: Wie wurde wie die Moderne durch die Befreiung des Körpers, neue Bewegungsmuster und das neue Lebensgefühl im Tanz beeinflusst und inspiriert? Die Spuren reichen zum Teil bis in unsere Gegenwart.
Anlässlich des 500. Geburtstag Giorgio Vasaris, der als Begründer der Kunstgeschichte gilt, zeigt das Wallraf-Richartz-Museum Zeichnungen der großen italienischen Renaissance-Meister.
Lange Zeit wurde der taubstumme James Castle nur als Outsider-Künstler betrachtet. Doch seine Kunst geht weit darüber hinaus. Erstmals ist sie mit der Ausstellung in Köln nun in Deutschland zu sehen.
Das Werk von Alfred Kubin hat einen legendären Ruf. Seine Arbeiten wirken oft geheimnisvoll und lassen sich nicht bis ins Letzte entschlüsseln. Kubin fängt Albträume und Traumwelten ein, die etwas Elementares und dabei Bedrohliches kennzeichnet – jedenfalls auf den bekanntesten Teil seines Werkes trifft dies zu.
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