Die diesjährige Ausgabe unter dem Motto „Que(e)rfeldein“ ist vom 21. Oktober bis zum 10. November in 17 Ausstellungsstätten zu sehen.
Mercedes „Flaca“ Goudet rückt bei ihrer Ausstellung den weiblichen Widerstand in den Fokus. Im Oktober und November sind die Werke der Digital-Art-Künstlerin in Ehrenfeld zu sehen.
Das Spiel mit dem Licht und die Auswirkungen der physikalischen Größe auf künstlerisches Wirken kennzeichnet das Werk des dreimaligen photokina-Preisträgers, in Köln zu sehen bis Ende Januar.
„I only dared to touch you once I knew that you were dead“ wagt auf hellem Terrain eine erstaunlich ästhetische Vereinigung von Furcht, Zuneigung, Respekt und Mut. Bis 28. Oktober zu sehen.
Das Kölner Museum Ludwig präsentiert Gegenwartskunst aus seiner Sammlung alle zwei Jahre neu unter stets einem anderen Gesichtspunkt. Bis 2025 ist der Aspekt Zeit in den Fokus genommen.
Bis zum 24. September ist eine Ausstellung mit u.a. Werken der Russischen Avantgarde zu sehen, von Künstler:innen, die im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts in der Ukraine lebend Neues und Prägendes schufen.
Auf der dunklen Seite der Sonne präsentieren sich überraschend viele Exponate der aktuellen Gruppenausstellung, die bis zum 11. September zu sehen ist.
Christine Fausten verkleidet das Gemäuer des Zündorfer Wehrturms mit Objekten wie aus einem Zwischenreich orientalischer Märchen und Science-Fiction. Bis 3. September zu sehen.
Eine Auseinandersetzung mit der kolonialen Dimension des Museumsarchivs wird durch die junge Fotografin noch bis zum 5. Oktober fassbar.
Das plastische Ouvre der Künstlerin ist noch bis zum 17. September im Kunstmuseum zu sehen. Unaufgeregt und doch eigentümlich humorvoll sagen die Werke: Die Welt ist mehrdeutig.
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