Christine Fausten verkleidet das Gemäuer des Zündorfer Wehrturms mit Objekten wie aus einem Zwischenreich orientalischer Märchen und Science-Fiction. Bis 3. September zu sehen.
Eine Auseinandersetzung mit der kolonialen Dimension des Museumsarchivs wird durch die junge Fotografin noch bis zum 5. Oktober fassbar.
Das plastische Ouvre der Künstlerin ist noch bis zum 17. September im Kunstmuseum zu sehen. Unaufgeregt und doch eigentümlich humorvoll sagen die Werke: Die Welt ist mehrdeutig.
Ein Spiel mit Licht, Alltag und Durchlässigkeit: Die über Jahrzehnte entwickelten perforierten „Malstücke“ der Wahlkölnerin werden noch bis zum 8.10 ausgestellt.
Im Interview spricht Marcel Schumacher über die derzeitigen Ausstellungen, Opulenz, Ästhetik und die Erweiterung von Perspektiven.
Von wegen fad: Im Kunstraum Grevy setzen sind bis zum 23.6. rund 50 Werke zu sehen, die sich so assoziativ wie technisch vielseitig mit der „Ur-Farbe“ Weiß auseinandersetzen.
Noch bis zum 2.7. ist das gesamte Ausstellungsgebäude unter dem Titel „ram spin cram“ mit skulpturalen und medialen Objekten Marie Angelettis versehen.
Die Künstlerin schafft in „Goldener Moment“ Knoten, die es nicht zu lösen gilt. Bis zum 3. Juni zu sehen.
Aus neuer Perspektive: Bis zum 23. Juli ist das Gesamtwerk der Künstlerin noch ausgestellt. Ihre Bilder erinnern an einen Kokon aus verwobenen Nachtschattengewächsen.
Bis zum 13. August erinnert die Ausstellung durch Fotos von unscheinbaren leere Plätze, Straßen und Hauseingänge an Schauplätze rechter Gewalt.
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