Protestversammlungen wider die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie fanden raschen Zulauf von Rechtsextremen, Impfgegnern, Alternativmedizin-Anhängern etc. Berechtigte Sorgen der wirklich durch die Pandemie Geschädigten blieben jedoch fast unbeachtet.
Die Corona-Krise ist ein willkommener Anlass für Verschwörungsideologen. Doch warum glauben Menschen an Verschwörungstheorien? Angst nährt sich von realen Problemen, die keinesfalls lächerlich gemacht oder nicht ernst genommen werden dürfen.
Seit der Corona-Pandemie haben Verschwörungstheorien wieder Hochkonjunktur. Vor allem Mitglieder der Bio- und Vegan-Szene waren in letzter Zeit in den Schlagzeilen. Sind sie vielleicht anfälliger für Verschwörungserzählungen, und wenn ja, warum?
363 Millionen Euro sollte der Neubau der Leverkusener Rheinbrücke kosten. Den Zuschlag bekam ein österreichischer Baukonzern, nachdem er sein Angebot mit chinesischem Billigstahl kleingerechnet hatte. Nun verzögert sich der Bau, die Kosten steigen.
Mit gigantischen Rettungspaketen, Schutzschirmen und Kreditgarantien begegnen die Staaten den Folgen der Covid-19-Pandemie. Doch wer zahlt die Rechnung? Bei ungerechter Verteilung der Kosten drohen Unruhen, Aufstände und Revolutionen.
Seit rund 30-Jahren trimmen neoliberale Marktideologen unser Gesundheitssystem auf Gewinne und Effizienz. Die Covid-19-Pandemie legt nun gnadenlos offen, was das eigentlich bedeutet: Mangel an Personal und Ausrüstung wenn man sie braucht.
Die Corona-Krise zeigt, was wirklich systemrelevant ist. Bei Krankenhäusern heißt das: nicht die wirtschaftliche Effizienz, sondern das Wohlergehen seines Personals und seiner Patienten. Es besteht die Hoffnung, dass das Konsequenzen hat.
Corona hält die Welt in Atem. Doch eine andere Gefahr ist deutlich weniger im Bewusstsein der Menschen verankert: multiresistente Bakterien, die weltweit auf dem Vormarsch sind. Schuld daran trägt – wie so oft – der Mensch selbst.
Viele Gesetze benötigen die Zustimmung des Bundesrates, um in Kraft treten zu können. So sieht es das Grundgesetz vor. In der politischen Praxis stritten Bundesrat und Bundestag allerdings oft um Kompetenzen. Woran liegt das?
Merkel, von der Leyen und AKK beweisen: Frauen können es heute in hohe Positionen schaffen. Gleichzeitig ist vieles noch unverändert. Es wird deutlich: Der Feminismus ist noch lange nicht obsolet.
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