Europa löst bei seinen Bürgern kaum noch verliebtes Herzklopfen aus. Im grauen Alltag der transnationalen Probleme fehlen mitreißende Visionen und Populisten haben mit ihren verführerischen Versprechungen leichtes Spiel.
Paragraf 219a bleibt, wird aber überarbeitet. Zufrieden damit sind nur Wenige. Ein Geist der Bevormundung besteht weiter und der gesellschaftliche Diskurs verschiebt sich weiter nach rechts.
Das Geld abschaffen, damit endlich Frieden herrsche? So einfach ist das nicht. Die Konflikte um Macht und Konsum wären noch längst nicht gelöst.
Kultur und Medizin haben die Geburt zu einer höchst riskanten Unternehmung erklärt und Gebärende in eine passive Rolle gedrängt. Wir können uns aber auch die alte Wertschätzung Geburt besinnen und sie entsprechend feiern; dass moderne Medizin dabei helfen kann – umso besser!
Wir stöhnen unter den Zumutungen der Bürokratie, können und wollen aber doch nicht ohne sie auskommen. Über Nutzen und Risiko des durchgeregelten Lebens.
Kunstvereine sind unterfinanziert. Das Zentrum für Politische Schönheit beschreitet mit Crowdfunding einen neuen Weg, um Kunst mit humanistischem Anspruch möglich zu machen.
Von Energiewende ist viel die Rede, soviel, dass man meinen könnte, sie sei schon übern Berg. Doch davon sind wir weit entfernt. Genossenschaften zeigen, wie BürgerInnen selbst die Energiewende voranbringen können, in der eigenen Nachbarschaft und zum Nutzen aller.
Das Land rätselt über die jüngeren Manöver der CSU. Deren politischer und rhetorischer Kurs zeichnet sich aber schon seit Jahren ab – maßgeblich durch Horst Seehofer und noch bevor die AfD die Bühne betrat.
Gerne richten wir den moralischen Zeigefinger auf Unternehmen, deren Gebahren wir besonders verurteilen. Doch unser Wirtschaftssystem ruht nicht auf einzelnen Unternehmen. Längst sind wir alle verstrickt in ein ausbeuterisches System, das weltweit Elend produziert. Beispiel Kleidung.
Die meisten Menschen möchten in den eigenen vier Wänden selbständig leben und alt werden. Gelingt das nicht, dann ist das Altenheim nicht die einzige Option. Mehrgenerationenhäuser und Wohngemeinschaften bieten soziale und pflegerische Unterstützung.
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