„Rave to save the planet“ – was könnte verlockender sein? Selbstvergessenheit, Euphorie, hübsche Menschen, lange Nächte, und dabei noch das Klima retten. „Green Clubbing“ verspricht all dies, und zwar ohne die Clubber in die Pflicht zu nehmen.
Die neuesten Meldungen aus dem Kölner Erzbistum sollen Optimismus verbreiten: Die Zahl der Kirchenaustritte ist nach offiziellen Angaben 2011 deutlich zurückgegangen. Diese Erfolgsmeldung relativiert sich jedoch schon auf den zweiten Blick.
In Köln und anderswo wird in den letzten Monaten mehr oder weniger erregt darüber gestritten, wie in Zukunft die öffentlichen Haushalte aufgestellt werden sollen.
Muss Integrationspolitik noch sein? Natürlich gibt es Minderheiten in unserer Mehrheitsgesellschaft. Kann etwa die Minderheit der Investmentbanker, die eine kleine, reiche Minderheit auf Kosten der Allgemeinheit noch reicher macht, in die Mehrheitsgesellschaft reintegriert werden, wenn sie von ihrem Tun ablässt?
Immer mehr Menschen klagen über Lärm. Europaweit ist Krach mittlerweile zur Nummer Eins der umweltbedingten Belastungen geworden. Mit steigenden Temperaturen nimmt oft auch der Geräuschpegel zu.
Künstler sind glückliche Menschen, denn Geld spielt für sie keine Rolle. Kunst zu schaffen, ist ihnen allemal wichtiger als der materielle Nutzen, den sie aus ihrer Tätigkeit ziehen könnten.
In den andauernden Finanzkrisen geht es um unvorstellbar hohe Summen, um Schuld und Schulden, Sühne, Vertrauen und Macht. Macht das den wahren Charakter von Geld aus?
Neun Bezirksbürgermeister lenken seit fast vier Jahrzehnten die Geschicke von Kölns Stadtteilen – jedenfalls ein bisschen. Doch wer kennt sie schon, die Veedel-Chefs? Ein Marsch durch die dezentralen Rathäuser der Stadt.
Rückblick & Ausblick: Im Turbokapitalismus macht ein Buchstabe den Unterschied zwischen Gläubigen und Gläubigern. Hilft das für 2012 weiter? Ein subjektives Prosit Neujahr.
Viele Jahre litt der Comic darunter, auf lustige Heftchen und Superhelden reduziert zu werden. Das änderte sich in den letzten Jahren, Comics fanden in deutschen Feuilletons und Buchhandlungen Anklang. Vor allem in Berlin und Hamburg macht sich seitdem eine Aufbruchsstimmung breit. In Köln muss man da schon genauer hingucken
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