Das Neue-Musik-Festival Acht Brücken lässt uns über Pop und Politik nachdenken, wenn Atari Teenage Riot und die Chilenin Ana Tijoux in Köln spielen.
„Wölfi“ Wendland kandidiert für das Amt des Bochumer Oberbürgermeisters. Sein bürgernahes Programm dürfte nicht nur für Fans interessant sein.
Der vielseitige russisch-amerikanische Pianist Simon Nabatov residiert nun seit 25 Jahren in Köln. Im Mai präsentiert er mit hochkarätigen Kollegen die Konzertprogramme „Young Cologne“ (Köln und Bielefeld) und „Fernweh – Brasilien“.
Die Beatmaker hinter den Rappern werden wenig beachtet. Nicht so der Kölner Twit One, der sein zweites Album „The Sit-In“ veröffentlicht.
Kein Ton zuviel: Zwei Düsseldorfer spielen auf ihrem selbstgebauten Konzertflügel-Drumcomputer aufgeräumte Arrangements, die auch in Japan begeistern.
Improvisierte Musik kann schnell reagieren, auch auf das derzeit von viel Gewalt und Flucht geprägte Weltgeschehen. Das Moers Festival wird dies vom 22. bis 25. Mai mit internationalen Gästen beweisen können. Als Artist in Residence ist Colin Stetson eingeladen; auch viele junge MusikerInnen sind dabei.
Multitalent Heinz Strunks neues Album „Sie nannten ihn Dreirad“ ist ein echtes humoristisches Highlight.
Das Erbe von Kraftwerk wirkt im Düsseldorfer Salon des Amateurs, der Spielwiese von Lena Willikens und Don’t DJ. Sie stehen für Homerecording mit Art-School-Touch.
Vor 25 Jahren gründete Hans Martin Müller in Köln-Ehrenfeld die Loft; den März über gibt es ein besonders spannendes, zeitgenössisches Jazz-Programm.
Kein Platz für Kummer: Wer das grandiose Debutalbum „Amore“ der Wiener Band Wanda hört, will sich sofort trennen. Jetzt touren die Österreicher – auch in NRW.
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