Das durchs Ruhrgebiet wandernde Open-Air-Festival „Odyssee – Musik der Metropolen“ bringt seit 20 Jahren auch Ungewohntes in einen tanzbaren Mix und bezieht Migranten und Geflüchtete ein.
In Köln stehen Mitte Juli Carla Bley, Endangered Blood und The Bad Plus auf der Bühne.
Der Erfinder des E-Gitarrenvirtuosen bekam schon als Teenager-Sideman bei der Beatband The Mamas and The Papas den Qualitätsstempel „Captain Fingers“ aufgedrückt.
Das Musikfest am Hochofen vom 22. bis 24. Juni dürfte auch in diesem Jahr ein Höhepunkt der Open-Air-Saison werden.
Marxistische Tendenzen, Fremdenliebe, subversiver Anti-Patriotismus, radikaler Feminismus und Beatlemania: das sind We Are Scientists. Ende Mai im Gebäude 9 in Köln.
Der polnische Jazz-Pianist Leszek Możdżer spielt am 17. Mai in der Kölner Philharmonie.
Posaunist Janning Trumann hat in Köln mit Tangible Music ein eigenes Label für Jazz und zeitgenössische Musik gegründet.
Die Weltmusik kommt im Repertoire vieler Spielstätten und Kulturveranstalter bis heute selten wieder. Die NRW Kultursekretariate wollen das ändern – will das Publikum auch?
Die eigene Fragilität zur Kraft zu machen, das verbindet Elif mit vielen jungen deutschen Liedermacherinnen. Im März in Münster, Köln und Düsseldorf.
Der Kölner Filmemacher Christoph Felder hat Bill Evans auf seiner Russlandtour begleitet, am 4. März wird seine interessante Doku „Groove“ im Kölner Odeon Premiere feiern.
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