Vom 29. bis zum 8. Mai werden im Rahmen des Festivals 54 Konzerte aus den Bereichen Neue Musik, elektronische Musik, Jazz, Weltmusik und vielem mehr zu hören sein.
Neue Alben, neues Equipment und ganz viel Lust, wieder auf die Bühne zu treten. Verschiedene Musiker(gruppen) geben im April, nach pandemiebedingten Ausfällen, wieder ihr Live-Debüt.
Drei hochkarätige Musiker überwinden Länder- und musikalische Grenzen – ihre Musik schafft Verständigung und Austausch.
Das neue Album stellt das Trio in einem CD-Release-Concert am 25. März vor. Hierbei darf das Publikum auf drei wunderbare Frauenstimmen und schöne „Nischen-Musik“ freuen.
Getreu dem Motto „Music Diversity“ geben verschiedene Spielstätten namhaften internationalen Künstlern vom 20. März bis zum 9. April eine Plattform.
Mit musikalischer Begleitung von Bass und Schlagzeug ist die Modern Jazz-Komponistin und -Pianistin am 23. Februar auf der Bühne des Kölner Jazzclubs King Georg zu sehen.
Von Mikolaj Laskowski bis Oscar Bianchi: Am 20. Februar ist für jeden etwas dabei, wenn das Ensemble Musikfabrik unter dem Motto „Things That Really Matter“ im WDR Funkhaus auftritt.
Im Rahmen der Jazz-Reihe „Aspekte“ stellt der walisische Pianist Gwilym Simcock am 27. Januar sein Solo-Album „Near and Now“ vor.
Vor beinahe zwei Jahren verstarb Susan Weinert. Am 30. Dezember tritt ihr Mann nun mit Kompositionen seiner Frau und musikalischer Verstärkung im Alten Pfandhaus in Köln auf.
Neue Werke von unter anderem Mark Ribowsky, Christoph Dallach und Vivien Goldman besprechen Musik-Phänomene seit den Tagen desRock ‘n‘ Roll.
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