Getreu dem Motto „Music Diversity“ geben verschiedene Spielstätten namhaften internationalen Künstlern vom 20. März bis zum 9. April eine Plattform.
Mit musikalischer Begleitung von Bass und Schlagzeug ist die Modern Jazz-Komponistin und -Pianistin am 23. Februar auf der Bühne des Kölner Jazzclubs King Georg zu sehen.
Von Mikolaj Laskowski bis Oscar Bianchi: Am 20. Februar ist für jeden etwas dabei, wenn das Ensemble Musikfabrik unter dem Motto „Things That Really Matter“ im WDR Funkhaus auftritt.
Im Rahmen der Jazz-Reihe „Aspekte“ stellt der walisische Pianist Gwilym Simcock am 27. Januar sein Solo-Album „Near and Now“ vor.
Vor beinahe zwei Jahren verstarb Susan Weinert. Am 30. Dezember tritt ihr Mann nun mit Kompositionen seiner Frau und musikalischer Verstärkung im Alten Pfandhaus in Köln auf.
Neue Werke von unter anderem Mark Ribowsky, Christoph Dallach und Vivien Goldman besprechen Musik-Phänomene seit den Tagen desRock ‘n‘ Roll.
Saxofonist Roger Hanschel und das Auryn Quartett trafen beim Jazzfest Bonn auf die norwegische Sängerin Silje Nergaard – ein stimmungsvoller Abend der Jazzmusik.
Die polnischen Musikerinnen Hania Rani und Dobrawa Czocher spielen aus ihrem Album „Inner Symphonies“ und liefern moderne, zeitgenössische Klassik, die sich wenig um Konventionen schert.
Wie so viele Veranstaltungen wurde auch der Filmmusikkongress Soundtrack Cologne mit dem angeschlossenen Musikfilmfestival See the Sound im letzten Jahr durch die Pandemie in Mitleidenschaft gezogen.
Unter anderem kommen Aksak Maboul, das Ambrose Akinmusire Quartet, Sessa und Kiko Dinucci im November nach Köln.
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