Am 22. Februar spielt die Bratschengruppe des Gürzenich-Orchesters ein eigenes Kammerkonzert. Die Bandbreite des Programms reicht von Johann Sebastian Bach bis hin zu Metallica.
Neben den Karnevalskapellen spielen im Februar in Köln doch tatsächlich auch noch andere Bands: Die Genres Metal, Jazz, Indie und Techno/House sind unter anderem im Angebot.
Nach einer Art Winterschlaf starten im Laufe des Januars die ersten Konzerte in den etablierten Locations: Mit einer Bandbreite von Jazz über Gothic Rock bis zu Elektro sollte für viele Vorlieben etwas dabei sein.
Passend zum Jahresausklang wird es an den Köln-Bonner Konzertorten ruhiger. Dafür sind empfehlenswerte literarische Werke u.a. zum Thema Musik- und Konzertkultur in Köln neu auf dem Markt.
Der Cembalist und Pianist spielt am 19. November deutsche und französische Cembalomusik des 17. Jahrhunderts.
Der Konzertkalender ist im November prall gefüllt: Von Pop über Rock bis hin zu Jazz ist für jeden Geschmack und für jedes Gehör etwas dabei.
Die schottische Band, die ihrem Sound auch beim mittlerweile zwölften Studioalbum treu geblieben ist, gastiert am 27. Oktober in Köln.
2015 hatte die neu gegründete Women-only-Jazzformation ihren ersten gefeierten Auftritt in Ystad, Schweden. Am 25. Oktober sind die Musikerinnen im Bonner Beethovenhaus zu Gast.
Schon immer steht Großbritannien für den Ursprung der modernen Pop- und Rockmusik. Die Einflüsse auf die britische Musikszene sind jedoch vielfältig und reichen von Jazz über Punk bis zu Folk- und Countrymusik.
Mit Pianist Kai Schumacher und Schlagzeuger Sebastian Deufel hat Gisbert zu Knyphausen Werke des wohl bekanntesten deutschen Liedkomponisten für Band arrangiert. Am 17. September im Pantheon.
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