Regisseur Ersan Mondtag, der sein eigener Bühnenbildner ist, verlagert im Kölner Schauspiel den Mythos in die späten US-Sixties – noch einmal zu sehen am 17. Januar.
Man weiß nie, was auf einen zukommt, jede Produktion ein Blind date: Das Jubiläum soll vom 19. bis 21. Januar 2023 mit 60 kurzen Stücken wieder für theatralische Überraschungen sorgen.
Der Regisseur Leo Muscato bringt seine Neuinszenierung von Georg Friedrich Händels Oper um die wohl mächtigste Frau des römischen Reiches ab dem 29. Januar auf die Bühne.
„Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohl der Allgemeinheit dienen“ – so steht es im Grundgesetz. Über das Ziel besteht Einigkeit, nicht aber darüber, wie es zu erreichen ist.
Die Fridays for Future-Sprecherin über die für den 14. Januar angesetzten Aktionen, deren Erfolgsaussichten und die Macht von Großkonzernen.
Die Bochumer Symphoniker spielen am 14. und 15. Januar Anneliese Brost Musikforum. Sensationell ist die Konzerteinführung von Chefdirigent Chuang persönlich.
Die Choreographin speist Tanzstücke in den Rechner ein und lässt in Animationen nie gesehenen Bewegungen entstehen.
Der Regisseur bereitet gerade am Schauspiel Köln seine neue Produktion vor, die am 14. Januar Premiere feiert und für die er vorab zahlreiche Gespräche mit Geflüchteten geführt hat.
Dem Wesen der Wirtschaft sind große Geister auf der Spur. Ist es ein Problem, dass ihre Theorien daneben liegen? Oh ja!
Nach 43 Jahren hat sich das bundesweit erste Projekt seiner Art am 2. Dezember nach rund 1.500 Vorstellungen von der Bühne verabschiedet.
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