In dem als Familienstück inszenierten Werk von William Shakespeare lässt es Regisseur Jan Neumann gleich zu Beginn kräftig krachen. Noch zu sehen am 26. Dezember und 8. Januar.
In den gegenwärtigen Krisen rückt die steigende Finanzierung des Gemeinwesens in den Mittelpunkt. Ökonom Maurice Höfgen erklärt im Interview, wieso der Staat hierfür nicht auf Steuereinnahmen angewiesen ist.
Die Coronakrise hat katastrophale Mängel im Schulsystem schonungslos offengelegt. Maike Finnern, Vorsitzende der Gewerkschaft Wissenschaft und Erziehung, schlägt im Interview Lösungen vor.
Der Januar wirkt zwar etwas ausgedünnt, hat aber mit dem Winterjazz Festival, den Briten Frenzi und Multitalent Fatoumata Diawara dennoch einiges zu bieten.
In der Schweiz gibt es neue Initiativen für ein bedingungsloses Grundeinkommen, die ein größeres Augenmerk auf die Finanzierbarkeit legen.
Die ersten Comicempfehlungen für das Jahr 2023 sind „Acting Class“ von Nick Drnaso, in dem Spiel und Realität verschwimmen, und das autobiografische „Scheiblettenkind“ von Eva Müller.
Hass, Eifersucht und Gier: Eine Möglichkeit die Father Brown-Geschichten von G.K. Chesterton wieder zu lesen, bietet jetzt der Kampa Verlag mit „Tod und Amen“.
Die Pandemie, aber auch die Inflation haben nun den Druck der Häuser erhöht, nicht nur Publikum zurückzugewinnen, sondern Probleme der sozialen Teilhabe abzufedern.
Christian Meyer-Pröpstl blickt zum Jahresende zurück auf das Kinojahr 2022 mit seinen filmischen Highlights und seine alten und neuen Herausforderungen.
In einem ehemaligen Schützenheim an der Merheimer Straße in Nippes möchte das Kollektiv Trafique Anfang Januar klassische Formen des Theaters hinterfragen und neue entwickeln.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal