Von neu gewonnenen Freiheiten in realistisch anmutendem Kontext über Vampir-Mensch-Menagen bis hin zu komplett fantastischen Welten handeln die just erschienenen Graphic Novels bekannter Künstler:innen.
Die Nacht ist unvollkommen. Sie wacht nicht alleine. Auch nicht während des Gastspiels der Studiobühne Köln im Freien Werkstatt Theater.
Die Kraft des Erzählens. Geschichten der Bewohner:innen und Besucher:innen des Hauses im ukrainischen Lustdorf hinterlassen tiefe Spuren.
Immer noch hochaktuell: Das Performer:innen-Duo des tt-Theater bringt Ágota Kristófs Roman „Das große Heft“ in einer berührenden Interpretation auf die Bühne.
Ein Team aus Pädagogen, Psychologen und Heilerziehungspflegern begleitet Kinder beim Aufwachsen und in schwierigen Lebenslagen und ermöglicht ihnen, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten.
Am 14. April feiert das Stück über die Angst vor einer schicksalshaften Bedrohung und deren Einfluss auf Psyche und Sozialleben in Köln Premiere.
Der Regisseur spricht über seine Adaption des Stücks von Paula Thielecke, welches Sexismus im Theaterbetrieb aus der Perspektive von Shakespeares Schwester behandelt.
Ich klicke auf den Keks, er bricht auf und heraus schiebt sich eine Zettelbotschaft. Darunter steht: „Gefällt Ihnen dieser Spruch nicht? Dann öffnen Sie doch gleich noch einen Keks“. Diese Glosse sucht das Glück im Alltäglichen.
Im April ist livemusiktechnisch für fast jede:n etwas dabei: Von Indie-Rock, zum Teil mit einer Lesung mit Akustikgitarrenbegleitung garniert, über wildere Rockklänge in der Kantine bis hin zu Free Jazz.
Generationen wachsen unterschiedlich auf. Ist das gut oder schlecht? Im Interview spricht der Generationenforscher Rüdiger Maas über Erziehungsstile, Digitalisierung und Kinderglück.
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